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News aus der Finanzwelt

16.04.2026

Produzenten- und Importpreisindex im März 2026

Produzenten- und Importpreisindex steigt im März um 0,2%
 
Der Gesamtindex der Produzenten- und Importpreise erhöhte sich im März 2026 gegenüber dem Vormonat um 0,2% und erreichte den Stand von 99,6 Punkten (Dezember 2025 = 100). Steigende Preise zeigten insbesondere Mineralölprodukte sowie Erdöl und Erdgas. Im Vergleich zum März 2025 sank das Preisniveau des Gesamtangebots von Inland- und Importprodukten um 2,7%. Dies geht aus den Zahlen des Bundesamtes für Statistik (BFS) hervor.
 
Für den Anstieg des Produzentenpreisindexes gegenüber dem Vormonat waren vor allem die höheren Preise für Mineralölprodukte verantwortlich. Teurer wurden auch Milchprodukte. Sinkende Preise zeigten demgegenüber Süsswaren sowie Fleisch und Fleischprodukte.
 
Höhere Preise gegenüber dem Februar 2026 wurden auch im Importpreisindex insbesondere für Mineralölprodukte registriert. Preisanstiege zeigten ausserdem Erdöl und Erdgas, Bekleidung, Metalle und Metallhalbzeug. Billiger wurden dagegen pharmazeutische Spezialitäten, Notebooks, Kern- und Steinobst, Leder, Lederwaren und Schuhe, sonstige Fahrzeuge sowie verarbeitetes Obst und Gemüse.
 

10.04.2026

Konsumentenstimmung unter dem Niveau vor einem Jahr

Im März 2026 liegt der Index der Konsumentenstimmung bei –43 Punkten. Das sind 8 Punkte weniger als im März 2025. Unter dem Niveau von März 2025 liegen die Teilindizes Erwartete Wirtschaftsentwicklung, Erwartete finanzielle Lage und Zeitpunkt für grössere Anschaffungen. Gegenüber März 2025 kaum verändert hat sich der Teilindex Vergangene finanzielle Lage.
02.04.2026

Landesindex der Konsumentenpreise im März 2026

Die Konsumentenpreise sind im März um 0,2% gestiegen
 
Der Landesindex der Konsumentenpreise (LIK) stieg im März 2026 im Vergleich zum Vormonat um 0,2% und erreichte den Stand von 100,8 Punkten (Dezember 2025 = 100). Gegenüber dem entsprechenden Vorjahresmonat betrug die Teuerung +0,3%. Dies geht aus den Zahlen des Bundesamtes für Statistik (BFS) hervor.
 
Der Anstieg um 0,2% im Vergleich zum Vormonat ist auf verschiedene Faktoren zurückzuführen, unter anderem auf die höheren Preise für Heizöl und für Pauschalreisen ins Ausland. Ebenfalls gestiegen sind die Preise im Luftverkehr sowie für Benzin und Diesel. Die Preise in der Hotellerie und Parahotellerie sind hingegen gesunken, ebenso wie jene für Automiete und Carsharing.

02.04.2026

Detailhandelsumsätze im Februar 2026

Umsätze im Schweizer Detailhandel bleiben unverändert im Februar 2026
Bereinigt um Verkaufs- und Feiertagseffekte verzeichnete der Detailhandel ohne Tankstellen im Februar 2026 gegenüber Februar 2025 ein Wachstum des nominalen Umsatzes von 0,3% (real +1,1%). Der Detailhandel mit Nahrungsmitteln, Getränken und Tabakwaren verbuchte eine Abnahme des nominalen Umsatzes von 0,8% (real -1,1%), während der Nicht-Nahrungsmittelsektor ein nominales Plus von 1,2% registrierte (real +2,8%).

06.03.2026

Konsumentenstimmung über dem Niveau vor einem Jahr

Im Februar 2026 liegt der Index der Konsumentenstimmung bei –30 Punkten. Das sind 3 Punkte mehr als im Februar 2025. Über dem Niveau von Februar 2025 liegen die Teilindizes Erwartete Wirtschaftsentwicklung, Vergangene finanzielle Lage und Zeitpunkt für grössere Anschaffungen. Gegenüber Februar 2025 kaum verändert hat sich der Teilindex Erwartete finanzielle Lage.
04.03.2026

Die Konsumentenpreise sind im Februar um 0,6% gestiegen

Der Landesindex der Konsumentenpreise (LIK) stieg im Februar 2026 im Vergleich zum Vormonat um 0,6% und erreichte den Stand von 100,6 Punkten (Dezember 2020 = 100). Gegenüber dem entsprechenden Vorjahresmonat betrug die Teuerung +0,1%. Dies geht aus den Zahlen des Bundesamtes für Statistik (BFS) hervor.
 
Der Anstieg um 0,6% im Vergleich zum Vormonat ist auf verschiedene Faktoren zurückzuführen, unter anderem auf die höheren Wohnungsmieten und die höheren Preise im Luftverkehr. Ebenfalls gestiegen sind die Preise in Hotellerie und Parahotellerie sowie jene für Pauschalreisen ins Ausland. Die Preise für Beeren sind hingegen gesunken, ebenso wie jene für Frucht- und Gemüsesäfte

02.03.2026

Hypothekarischer Referenzzinssatz bei Mietverhältnissen bleibt bei 1,25 Prozent

Der hypothekarische Referenzzinssatz beträgt 1,25 Prozent und verbleibt damit auf demselben Stand wie der letztmals publizierte Satz. Er gilt für die Mietzinsgestaltung in der ganzen Schweiz.
02.03.2026

Umsätze im Schweizer Detailhandel gehen im Januar 2026 um 1,8% zurück

Bereinigt um Verkaufs- und Feiertagseffekte verzeichnete der Detailhandel ohne Tankstellen im Januar 2026 gegenüber Januar 2025 einen Rückgang des nominalen Umsatzes von 1,7% (real -1,0%). Der Detailhandel mit Nahrungsmitteln, Getränken und Tabakwaren verbuchte eine Abnahme des nominalen Umsatzes von 0,2% (real -0,3%), während der Nicht-Nahrungsmittelsektor ein nominales Minus von 2,7% registrierte (real -1,6%).
23.02.2026

Produzenten- und Importpreisindex sinkt im Januar um 0,2%

Der Gesamtindex der Produzenten- und Importpreise sank im Januar 2026 gegenüber dem Vormonat um 0,2% und erreichte den Stand von 99,8 Punkten (Dezember 2025 = 100). Preisrückgänge zeigten insbesondere Mineralölprodukte und pharmazeutische Spezialitäten. Im Vergleich zum Januar 2025 sank das Preisniveau des Gesamtangebots von Inland- und Importprodukten um 2,2%. Dies geht aus den Zahlen des Bundesamtes für Statistik (BFS) hervor.
 
Sinkende Preise gegenüber dem Vormonat wurden im Produzentenpreisindex vor allem für Elektrizität, Bestrahlungs-, Elektrotherapie- und elektromedizinische Geräte, Mineralölprodukte und Schlachtschweine verzeichnet. Teurer wurden dagegen Uhren.
 
Für den Rückgang des Importpreisindexes gegenüber dem Dezember 2025 waren insbesondere Mineralölprodukte, pharmazeutische Spezialitäten sowie Erdöl und Erdgas verantwortlich. Billiger wurden auch medizinische und zahnmedizinische Apparate und Materialien, Rohkaffee, Metallprodukte, Tablets und elektronische Bauelemente und Leiterplatten. Steigende Preise zeigten demgegenüber Kern- und Steinobst, Metalle und Metallhalbzeug sowie Gemüse, Melonen und Kartoffeln.

Revision des Produzenten- und Importpreisindexes: Dezember 2025 = 100
 
Der Produzenten- und Importpreisindex wurde für den Dezember 2025 zum letzten Mal auf der Basis Dezember 2020 = 100 berechnet. Ab Januar 2026 wird er auf der neuen Basis Dezember 2025 = 100 berechnet und publiziert. Im Internet werden die Totale der vier Hauptindizes weiterhin auf den bisherigen Basen veröffentlicht.
Massgebliche Preise
 
Die Preise der einheimischen Produkte werden für den Inlandmarkt auf der ersten Vermarktungsstufe (d. h. ab Werk) erhoben. In diesen Ab-Werk-Preisen sind weder die Mehrwert- noch die Verbrauchssteuer (z. B. auf Tabak, Alkohol oder Erdölprodukte) enthalten.
Bei den Exporten werden die Nettoverkaufspreise FOB (free on board) erhoben, die definitionsgemäss die Mehrwertsteuer nicht enthalten.
Bei den Importen werden die Preise an der Schweizer Grenze abzüglich Mehrwert- und Verbrauchssteuern sowie abzüglich Zoll erhoben.
Im Allgemeinen werden die realisierten Marktpreise (Transaktionspreise) der Produkte zum Zeitpunkt der Bestellung erhoben. Preisabschläge (Rabatte) werden abgezogen. Preise in Fremdwährungen werden zum Wechselkurs am ersten Arbeitstag der Referenzperiode der Erhebung in Schweizer Franken umgerechnet. Die Referenzperiode umfasst stets den Zeitraum vom 1. bis zum 8. des Erhebungsmonats. Diese Festlegung erlaubt es, die Resultate des Referenzmonats im Verlauf des darauffolgenden Monats zu berechnen und zu publizieren.

11.02.2026

Die Konsumentenpreise sind im Januar um 0,1% gefallen

Der Landesindex der Konsumentenpreise (LIK) sank im Januar 2026 im Vergleich zum Vormonat um 0,1% und erreichte den Stand von 99,9 Punkten (Dezember 2025 = 100). Gegenüber dem entsprechenden Vorjahresmonat betrug die Teuerung +0,1%. Dies geht aus den Zahlen des Bundesamtes für Statistik (BFS) hervor.
 
Der Rückgang um 0,1% im Vergleich zum Vormonat ist auf verschiedene Faktoren zurückzuführen, unter anderem auf die gesunkenen Preise für Elektrizität und Parahotellerie. Ebenfalls gesunken sind die Preise für den Luftverkehr sowie jene für Bekleidung und Schuhe, die im Rahmen des Ausverkaufs reduziert waren. Demgegenüber sind die Preise in der Hotellerie und für Pauschalreisen ins Ausland gestiegen, ebenso wie die Prämien für Motorfahrzeugversicherungen.
Neugewichtung des Warenkorbs
 
Der Anfang 2026 neu eingeführte Warenkorb entspricht der Struktur der COICOP 2018. Diese internationale Nomenklatur klassifiziert die Konsumausgaben der Haushalte gemäss einer kohärenten und aktualisierten Struktur und ist für die internationale Vergleichbarkeit grundlegend. Der aktualisierte Warenkorb des LIK erfasst seit Anfang 2026 neue Produkte: Milch auf pflanzlicher Basis, E-Scooter, Elektrizität von öffentlichen Ladestationen und Wohnmobile, ebenso wie Bestattungsdienste, Liefergebühren und die stationäre Langzeitpflege in Pflegeheimen. Für weitere Positionen stehen neu detailliertere Indizes zur Verfügung (Meeresfrüchte, Kinderkrippen, pflanzliche Heilmittel und weitere). Die Ausgaben für private Versicherungen und Finanzdienstleistungen wurden in einer eigenen Gruppe zusammengefasst, womit der Warenkorb neu dreizehn anstatt zwölf Hauptgruppen umfasst.
 
Um dem Wandel der Konsumgewohnheiten der privaten Haushalte Rechnung zu tragen, wird der Warenkorb des Landesindexes der Konsumentenpreise (LIK) seit Dezember 2001 jedes Jahr neu gewichtet. Grundlage für die Warenkorbgewichtung ist die jährlich durchgeführte Haushaltsbudgeterhebung (HABE). Bei 3300 per Zufallsverfahren aus dem Stichprobenrahmen für Personen- und Haushaltserhebungen gezogenen privaten Haushalten werden die Konsumausgaben detailliert erhoben und zu einer durchschnittlichen Ausgabenstruktur hochgerechnet.
 
Für die Bereiche, für die aus der HABE nicht ausreichende Informationen abgeleitet werden können, werden wie jedes Jahr zusätzliche Branchen- und Marktforschungsdaten beigezogen. Es handelt sich dabei insbesondere um die Ausgaben für Energie, Tabakwaren, Gesundheitspflege und Glücksspiele. Neu wurden auch zusätzliche Quellen für die Gewichtung der alkoholischen Getränke im Detailhandel verwendet.
 
Im Vergleich zum Vorjahr steigt 2026 das Gewicht der Hauptgruppe Gesundheit deutlich von 15,6% auf 17,4%. Dies ist auf die neu erfasste stationäre Langzeitpflege in Pflegeheimen zurückzuführen. Auch das Gewicht der Hauptgruppe Alkoholische Getränke und Tabak steigt, von 2,5% auf 3,5%, dies auf Grund der neu herangezogenen Gewichtungsquellen. Gesunken sind hingegen die Gewichte der Hauptgruppen Wohnen und Energie (von 27,0% auf 25,6%), sowie Freizeit, Sport und Kultur (von 8,9% auf 7,5%).

09.02.2026

Konsumentenstimmung praktisch auf Vorjahresniveau

Im Januar 2026 liegt der Index der Konsumentenstimmung bei –30 Punkten. Das ist knapp 1 Punkt weniger als im Januar 2025. Unter dem Niveau von Januar 2025 liegt der Teilindex Erwartete Wirtschaftsentwicklung. Höher als vor Jahresfrist notieren die Teilindizes Vergangene finanzielle Lage und Zeitpunkt für grössere Anschaffungen. Gegenüber Januar 2025 kaum verändert hat sich der Teilindex Erwartete finanzielle Lage.
12.01.2026

Konsumentenstimmung praktisch auf Vorjahresniveau

Im Dezember 2025 liegt der Index der Konsumentenstimmung bei –31 Punkten. Dies entspricht praktisch dem Wert im Dezember 2024. Über dem Niveau von Dezember 2024 liegen die Teilindizes Vergangene finanzielle Lage und Zeitpunkt für grössere Anschaffungen. Tiefer als vor Jahresfrist notieren die Teilindizes Erwartete Wirtschaftsentwicklung und Erwartete finanzielle Lage.
08.01.2026

Landesindex der Konsumentenpreise im Dezember und Jahresteuerung 2025

Durchschnittliche Jahresteuerung von +0,2% im Jahr 2025
 
Der Landesindex der Konsumentenpreise (LIK) blieb im Dezember 2025 im Vergleich zum Vormonat unverändert beim Stand von 106,9 Punkten (Dezember 2020 = 100). Gegenüber dem entsprechenden Vorjahresmonat betrug die Teuerung +0,1%. Die durchschnittliche Jahresteuerung belief sich 2025 auf +0,2%. Dies geht aus den Zahlen des Bundesamtes für Statistik (BFS) hervor.
 
Die Preisstabilität gegenüber dem Vormonat resultiert aus entgegengesetzten Entwicklungen, die sich insgesamt aufgewogen haben. Die Preise für Pauschalreisen ins Ausland, für Medikamente und für diverse Gemüsesorten sind gesunken. Gestiegen sind hingegen die Mieten von privaten Verkehrsmitteln sowie die Preise in Hotellerie und Parahotellerie.

 



05.01.2026

Detailhandelsumsätze im November 2025

Umsätze im Schweizer Detailhandel gehen im November 2025 nach oben
Die um Verkaufs- und Feiertagseffekte bereinigten Detailhandelsumsätze sind im November 2025 im Vergleich zum entsprechenden Vorjahresmonat nominal um 1,3% gestiegen. Die realen, um Verkaufs- und Feiertagseffekte bereinigten Detailhandelsumsätze sind im Vorjahresvergleich um 2,3% gestiegen. Die reale Entwicklung berücksichtigt die Teuerung. Dies zeigen die provisorischen Ergebnisse des Bundesamtes für Statistik (BFS).
 



15.12.2025

Produzenten- und Importpreisindex sinkt im November um 0,5%

Der Gesamtindex der Produzenten- und Importpreise sank im November 2025 gegenüber dem Vormonat um 0,5% und erreichte den Stand von 104,6 Punkten (Dezember 2020 = 100). Preisrückgänge zeigten insbesondere pharmazeutische Produkte, chemische Produkte sowie Erdöl und Erdgas. Teurer wurden dagegen Mineralölprodukte. Im Vergleich zum November 2024 sank das Preisniveau des Gesamtangebots von Inland- und Importprodukten um 1,6%. Dies geht aus den Zahlen des Bundesamtes für Statistik (BFS) hervor.

 
Sinkende Preise gegenüber dem Vormonat wurden im Produzentenpreisindex vor allem für pharmazeutische Produkte und chemische Produkte verzeichnet. Billiger wurden auch Metalle und Metallhalbzeug. Höhere Preise zeigten dagegen Mineralölprodukte.

 
Für den Rückgang des Importpreisindexes gegenüber dem Oktober 2025 waren insbesondere Erdöl und Erdgas, chemische Produkte und pharmazeutische Produkte verantwortlich. Teurer wurden demgegenüber Mineralölprodukte sowie Nichteisen-Metalle und daraus hergestellte Produkte.

08.12.2025

Konsumentenstimmung über dem Niveau vor einem Jahr

Im November 2025 liegt der Index der Konsumentenstimmung bei –34 Punkten. Das sind 3 Punkte mehr als im November 2024. Über dem Niveau von November 2024 liegen die Teilindizes Vergangene finanzielle Lage, Erwartete finanzielle Lage und Zeitpunkt für grössere Anschaffungen. Tiefer als vor Jahresfrist notiert der Teilindex Erwartete Wirtschaftsentwicklung.
03.12.2025
Die Konsumentenpreise sind im November um 0,2% gefallen
Der Landesindex der Konsumentenpreise (LIK) sank im November 2025 im Vergleich zum Vormonat um 0,2% und erreichte den Stand von 107,0 Punkten (Dezember 2020 = 100). Gegenüber dem entsprechenden Vorjahresmonat betrug die Teuerung 0,0%. Dies geht aus den Zahlen des Bundesamtes für Statistik (BFS) hervor.
 
Der Rückgang um 0,2% im Vergleich zum Vormonat ist auf verschiedene Faktoren zurückzuführen, unter anderem auf die gesunkenen Preise in der Hotellerie und für Pauschalreisen ins Ausland. Ebenfalls zurückgegangen sind die Preise für neue Automobile und Fruchtgemüse. Die Wohnungsmieten sind hingegen gestiegen, ebenso wie die Preise für Heizöl und Luftverkehr.

01.12.2025
Hypothekarischer Referenzzinssatz bei Mietverhältnissen bleibt bei 1,25 Prozent
Der hypothekarische Referenzzinssatz beträgt 1,25 Prozent und verbleibt damit auf demselben Stand wie der letztmals publizierte Satz. Er gilt für die Mietzinsgestaltung in der ganzen Schweiz.
07.11.2025
Konsumentenstimmung auf Vorjahresniveau
Im Oktober 2025 liegt der Index der Konsumentenstimmung bei –37 Punkten. Dies entspricht dem Wert im Oktober 2024. Unter dem Niveau von Oktober 2024 liegt der Teilindex Erwartete Wirtschaftsentwicklung. Höher als vor Jahresfrist notieren die Teilindizes Vergangene finanzielle Lage, Erwartete finanzielle Lage und Zeitpunkt für grössere Anschaffungen.
05.11.2025
Berufliche Vorsorge: Der Mindestzinssatz bleibt bei 1,25%
Der Mindestzinssatz in der beruflichen Vorsorge bleibt auch im kommenden Jahr bei 1,25%. Dies hat der Bundesrat an der Sitzung vom 5. November 2025 beschlossen. Mit dem Mindestzinssatz wird bestimmt, zu wieviel Prozent das Vorsorgeguthaben der Versicherten im Obligatorium gemäss Bundesgesetz über die berufliche Vorsorge (BVG) mindestens verzinst werden muss.
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