News aus der Finanzwelt
03.08.2026
Landesindex der Konsumentenpreise im Juli 2026
Landesindex der Konsumentenpreise im Juli 2026
Die Konsumentenpreise sind im Juli um 0,1% gefallen
Der Landesindex der Konsumentenpreise (LIK) sank im Juli 2026 im Vergleich zum Vormonat um 0,1% und erreichte den Stand von 101,1 Punkten (Dezember 2025 = 100). Gegenüber dem entsprechenden Vorjahresmonat betrug die Teuerung +0,4%. Dies geht aus den Zahlen des Bundesamtes für Statistik (BFS) hervor.
Der Rückgang um 0,1% im Vergleich zum Vormonat ist auf verschiedene Faktoren zurückzuführen, unter anderem auf die gesunkenen Preise im Luftverkehr sowie für Diesel und Benzin. Ebenfalls gesunken sind aufgrund des saisonalen Ausverkaufs die Preise für Bekleidung und Schuhe. Demgegenüber sind die Preise in der Parahotellerie sowie die Preise für Heizöl, Automiete und Carsharing gestiegen.
31.07.2026
Detailhandelsumsätze im Juni 2026
Umsätze im Schweizer Detailhandel gehen im Juni 2026 um 0,5% nach oben
Bereinigt um Verkaufs- und Feiertagseffekte verzeichnete der Detailhandel ohne Tankstellen im Juni 2026 gegenüber Juni 2025 ein Wachstum des nominalen Umsatzes von 0,3% (real +1,5%). Der Detailhandel mit Nahrungsmitteln, Getränken und Tabakwaren verbuchte eine Zunahme des nominalen Umsatzes von 1,2% (real +2,1%), während der Nicht-Nahrungsmittelsektor ein nominales Minus von 0,6% registrierte (real +1,0%). Dies zeigen die provisorischen Ergebnisse des Bundesamtes für Statistik (BFS).
31.07.2026
Dienstleistungsumsätze im Mai 2026
Umsätze im Schweizer Dienstleistungssektor gehen im Mai 2026 um 8,8% nach oben
Die um Arbeitstageffekte bereinigten Dienstleistungsumsätze sind im Mai 2026 im Vergleich zum entsprechenden Vorjahresmonat um 8,8% gestiegen. Dies zeigen die provisorischen Ergebnisse des Bundesamtes für Statistik (BFS).
14.07.2026
Produzenten- und Importpreisindex im Juni 2026
Produzenten- und Importpreisindex sinkt im Juni um 0,3%
Der Gesamtindex der Produzenten- und Importpreise sank im Juni 2026 gegenüber dem Vormonat um 0,3% und erreichte den Stand von 99,8 Punkten (Dezember 2025 = 100). Preisrückgänge zeigten insbesondere Mineralölprodukte sowie Erdöl und Erdgas. Im Vergleich zum Juni 2025 sank das Preisniveau des Gesamtangebots von Inland- und Importprodukten um 2,1%. Dies geht aus den Zahlen des Bundesamtes für Statistik (BFS) hervor.
Sinkende Preise gegenüber dem Vormonat wurden im Produzentenpreisindex vor allem für Mineralölprodukte verzeichnet.
Preisrückgänge gegenüber dem Mai 2026 registrierte man auch im Importpreisindex insbesondere für Mineralölprodukte wie auch für Erdöl und Erdgas. Billiger wurden zudem pharmazeutische Spezialitäten und Nahrungsmittel. Steigende Preise zeigten dagegen Metalle und Metallhalbzeug sowie Computer.
10.07.2026
Konsumentenstimmung leicht unter dem Niveau vor einem Jahr
Im Mai 2026 liegt der Index der Konsumentenstimmung bei –38 Punkten. Das sind 2 Punkte weniger als im Mai 2025. Unter dem Niveau von Mai 2025 liegen die Teilindizes Erwartete Wirtschaftsentwicklung und Erwartete finanzielle Lage. Gegenüber Mai 2025 kaum verändert haben sich die Teilindizes Vergangene finanzielle Lage und Zeitpunkt für grössere Anschaffungen.
02.07.2026
Landesindex der Konsumentenpreise im Juni 2026
Die Konsumentenpreise sind im Juni stabil geblieben
Der Landesindex der Konsumentenpreise (LIK) blieb im Juni 2026 im Vergleich zum Vormonat unverändert beim Stand von 101,3 Punkten (Dezember 2025 = 100). Gegenüber dem entsprechenden Vorjahresmonat betrug die Teuerung +0,5%. Dies geht aus den Zahlen des Bundesamtes für Statistik (BFS) hervor.
Die Preisstabilität gegenüber dem Vormonat resultiert aus entgegengesetzten Entwicklungen, die sich insgesamt aufgewogen haben. Gestiegen sind die Preise für Frucht- und Stängelgemüse. Ebenfalls zugenommen haben die Preise in Hotellerie und Parahotellerie sowie jene für Automiete und Carsharing. Gesunken sind hingegen die Preise für den Luftverkehr, Heizöl und Diesel.
15.06.2026
Produzenten- und Importpreisindex im Mai 2026
Produzenten- und Importpreisindex sinkt im Mai um 0,4%
Der Gesamtindex der Produzenten- und Importpreise sank im Mai 2026 gegenüber dem Vormonat um 0,4% und erreichte den Stand von 100,1 Punkten (Dezember 2025 = 100). Preisrückgänge zeigten insbesondere pharmazeutische Produkte, Erdöl und Erdgas sowie Elektrizität. Teurer wurden dagegen Kunststoffprodukte. Im Vergleich zum Mai 2025 sank das Preisniveau des Gesamtangebots von Inland- und Importprodukten um 1,8%. Dies geht aus den Zahlen des Bundesamtes für Statistik (BFS) hervor.
Sinkende Preise gegenüber dem Vormonat wurden im Produzentenpreisindex vor allem für pharmazeutische Produkte und Elektrizität (für Grossverbraucher) verzeichnet. Höhere Preise zeigten dagegen sonstige chemische Produkte, Kunststoffprodukte sowie Metalle und Metallhalbzeug.
Tiefere Preise gegenüber dem April 2026 wurden im Importpreisindex insbesondere für Erdöl und Erdgas, pharmazeutische Spezialitäten und Mineralölprodukte registriert. Billiger wurden auch organische Produkte der chemischen Industrie, sonstige chemische Produkte und Rohkaffee. Steigende Preise zeigten demgegenüber Kunststoffe in Primärformen, Kunststoffprodukte, Metalle und Metallhalbzeug, Computer sowie Kabel und elektrisches Installationsmaterial.
15.06.2026
Konsumentenstimmung leicht unter dem Niveau vor einem Jahr
Im Mai 2026 liegt der Index der Konsumentenstimmung bei –38 Punkten. Das sind 2 Punkte weniger als im Mai 2025. Unter dem Niveau von Mai 2025 liegen die Teilindizes Erwartete Wirtschaftsentwicklung und Erwartete finanzielle Lage. Gegenüber Mai 2025 kaum verändert haben sich die Teilindizes Vergangene finanzielle Lage und Zeitpunkt für grössere Anschaffungen.
04.06.2026
Landesindex der Konsumentenpreise im Mai 2026
Die Konsumentenpreise sind im Mai um 0,2% gestiegen
Der Landesindex der Konsumentenpreise (LIK) stieg im Mai 2026 im Vergleich zum Vormonat um 0,2% und erreichte den Stand von 101,3 Punkten (Dezember 2025 = 100). Gegenüber dem entsprechenden Vorjahresmonat betrug die Teuerung +0,6%. Dies geht aus den Zahlen des Bundesamtes für Statistik (BFS) hervor.
Der Anstieg um 0,2% im Vergleich zum Vormonat ist auf verschiedene Faktoren zurückzuführen, unter anderem auf die höheren Wohnungsmieten und die höheren Preise in der Hotellerie. Ebenfalls gestiegen sind die Preise für Fruchtgemüse, Benzin sowie Automiete und Carsharing. Die Preise für den Luftverkehr und für Heizöl sind hingegen gesunken, ebenso wie die Preise in der Parahotellerie.
01.06.2026
Bruttoinlandprodukt im 1. Quartal 2026: Wachstumsbeschleunigung zum Jahresauftakt
Im 1. Quartal 2026 wuchs das Sportevent-bereinigte Bruttoinlandprodukt (BIP) der Schweiz um 0,4 %, nach 0,2 % im Vorquartal.(1) (2) Die Industrie stützte das Wachstum massgeblich. Der Dienstleistungssektor wuchs bei heterogenen Branchenergebnissen verhalten. Die inländische Endnachfrage entwickelte sich schwach.
01.06.2026
Detailhandelsumsätze im April 2026
Umsätze im Schweizer Detailhandel steigen im April 2026 um 0,6%
Bereinigt um Verkaufs- und Feiertagseffekte verzeichnete der Detailhandel ohne Tankstellen im April 2026 gegenüber April 2025 ein Wachstum des nominalen Umsatzes von 0,2% (real +1,4%). Der Detailhandel mit Nahrungsmitteln, Getränken und Tabakwaren verbuchte eine Stagnation des nominalen Umsatzes (real +0,3%), während der Nicht-Nahrungsmittelsektor ein nominales Plus von 0,7% registrierte (real +2,5%). Dies zeigen die provisorischen Ergebnisse des Bundesamtes für Statistik (BFS).
01.06.2026
Dienstleistungsumsätze im März 2026
Umsätze im Schweizer Dienstleistungssektor gehen im März 2026 um 2,1% nach oben
Die um Arbeitstageffekte bereinigten Dienstleistungsumsätze sind im März 2026 im Vergleich zum entsprechenden Vorjahresmonat um 2,1% gestiegen. Dies zeigen die provisorischen Ergebnisse des Bundesamtes für Statistik (BFS).
01.06.2026
Hypothekarischer Referenzzinssatz bei Mietverhältnissen bleibt bei 1,25 Prozent
Der hypothekarische Referenzzinssatz beträgt 1,25 Prozent und verbleibt damit auf demselben Stand wie der letztmals publizierte Satz. Er gilt für die Mietzinsgestaltung in der ganzen Schweiz.
18.05.2026
Flash-BIP für das 1. Quartal 2026: Das Wachstum beschleunigt sich gegenüber dem Vorquartal
Gemäss der Schnellschätzung für das vierteljährliche reale BIP der Schweiz (« Flash BIP ») rund 45 Tage nach Quartalsende dürfte die Schweizer Wirtschaft im 1. Quartal 2026 um 0,5 % gewachsen sein [1]. Zum Wachstum trugen sowohl der Industrie als auch der Dienstleistungssektor bei.
Hinweise: Die Schnellschätzung basiert auf den frühzeitig vorliegenden Informationen über die Produktionsseite des BIP. Noch unvollständig verfügbare Grunddaten werden mit prognostizierten Werten ergänzt. Die später verfügbaren vollständigen und aktualisierten Daten können das Ergebnis noch verändern. Die reguläre Publikation der vierteljährlichen BIP-Zahlen inklusive Details zu Produktions , Verwendungs und Einkommensseite sowie der aktualisierten Berechnungen für die Vorquartale erfolgt am 01. Juni 2026.
[1] Saison , Kalender und Sportevent-bereinigt. Wachstum gegenüber dem Vorquartal.
12.05.2026
Produzenten- und Importpreisindex im April 2026
Produzenten- und Importpreisindex steigt im April um 0,8%
Der Gesamtindex der Produzenten- und Importpreise erhöhte sich im April 2026 gegenüber dem Vormonat um 0,8% und erreichte den Stand von 100,5 Punkten (Dezember 2025 = 100). Steigende Preise zeigten insbesondere Mineralölprodukte sowie Erdöl und Erdgas. Teurer wurden auch Metalle und Metallhalbzeug. Im Vergleich zum April 2025 sank das Preisniveau des Gesamtangebots von Inland- und Importprodukten um 2,0%. Dies geht aus den Zahlen des Bundesamtes für Statistik (BFS) hervor.
Für den Anstieg des Produzentenpreisindexes gegenüber dem Vormonat waren vor allem die höheren Preise für Mineralölprodukte verantwortlich. Steigende Preise zeigten auch Metalle und Metallhalbzeug, elektrische Ausrüstungen, Metallprodukte und Uhren. Billiger wurde dagegen Rohmilch.
Höhere Preise gegenüber dem März 2026 wurden im Importpreisindex insbesondere für Mineralölprodukte, Erdöl und Erdgas registriert. Preisanstiege wurden auch für Metalle und Metallhalbzeug sowie Computer und periphere Geräte beobachtet. Sinkende Preise zeigten demgegenüber medizinische und zahnmedizinische Apparate und Materialien, Möbel und Maschinen.
08.05.2026
Konsumentenstimmung leicht über dem Niveau vor einem Jahr
Im April 2026 liegt der Index der Konsumentenstimmung bei –40 Punkten. Das sind 2 Punkte mehr als im April 2025. Über dem Niveau von April 2025 liegen die Teilindizes Erwartete Wirtschaftsentwicklung und Vergangene finanzielle Lage. Tiefer als vor Jahresfrist notiert der Teilindex Zeitpunkt für grössere Anschaffungen. Gegenüber April 2025 kaum verändert hat sich der Teilindex Erwartete finanzielle Lage.
05.05.2026
Landesindex der Konsumentenpreise im April 2026
Landesindex der Konsumentenpreise im April 2026
Die Konsumentenpreise sind im April um 0,3% gestiegen
Der Landesindex der Konsumentenpreise (LIK) stieg im April 2026 im Vergleich zum Vormonat um 0,3% und erreichte den Stand von 101,1 Punkten (Dezember 2025 = 100). Gegenüber dem entsprechenden Vorjahresmonat betrug die Teuerung +0,6%. Dies geht aus den Zahlen des Bundesamtes für Statistik (BFS) hervor.
Der Anstieg um 0,3% im Vergleich zum Vormonat ist auf verschiedene Faktoren zurückzuführen, unter anderem auf die höheren Preise für Benzin, Diesel und Heizöl. Ebenfalls gestiegen sind die Preise für den Luftverkehr und für Pauschalreisen ins Ausland. Die Preise in der Hotellerie und Parahotellerie sind hingegen gesunken, ebenso wie jene für Automiete und Carsharing.
01.05.2026
Detailhandelsumsätze im März 2026
Umsätze im Schweizer Detailhandel gehen im März 2026 um 0,1% zurück
Bereinigt um Verkaufs- und Feiertagseffekte verzeichnete der Detailhandel ohne Tankstellen im März 2026 gegenüber März 2025 einen Rückgang des nominalen Umsatzes von 0,7% (real 0,0%). Der Detailhandel mit Nahrungsmitteln, Getränken und Tabakwaren verbuchte eine Abnahme des nominalen Umsatzes von 1,5% (real -1,6%), während der Nicht-Nahrungsmittelsektor ein nominales Minus von 0,3% registrierte
(real +0,9%). Dies zeigen die provisorischen Ergebnisse des Bundesamtes für Statistik (BFS).
01.05.2026
Dienstleistungsumsätze im Februar 2026
Umsätze im Schweizer Dienstleistungssektor gehen im Februar 2026 um 1,4% zurück
Die um Arbeitstageffekte bereinigten Dienstleistungsumsätze sind im Februar 2026 im Vergleich zum entsprechenden Vorjahresmonat um 1,4% gefallen. Dies zeigen die provisorischen Ergebnisse des Bundesamtes für Statistik (BFS).
Die Methode zur Arbeitstagbereinigung wurde geändert. Neu werden die Zeitreihen mittels der X13-ARIMA-SEATS Methode bereinigt. Zusätzlich werden neu auch saisonbereinigte Reihen berechnet.
16.04.2026
Produzenten- und Importpreisindex im März 2026
Produzenten- und Importpreisindex steigt im März um 0,2%
Der Gesamtindex der Produzenten- und Importpreise erhöhte sich im März 2026 gegenüber dem Vormonat um 0,2% und erreichte den Stand von 99,6 Punkten (Dezember 2025 = 100). Steigende Preise zeigten insbesondere Mineralölprodukte sowie Erdöl und Erdgas. Im Vergleich zum März 2025 sank das Preisniveau des Gesamtangebots von Inland- und Importprodukten um 2,7%. Dies geht aus den Zahlen des Bundesamtes für Statistik (BFS) hervor.
Für den Anstieg des Produzentenpreisindexes gegenüber dem Vormonat waren vor allem die höheren Preise für Mineralölprodukte verantwortlich. Teurer wurden auch Milchprodukte. Sinkende Preise zeigten demgegenüber Süsswaren sowie Fleisch und Fleischprodukte.
Höhere Preise gegenüber dem Februar 2026 wurden auch im Importpreisindex insbesondere für Mineralölprodukte registriert. Preisanstiege zeigten ausserdem Erdöl und Erdgas, Bekleidung, Metalle und Metallhalbzeug. Billiger wurden dagegen pharmazeutische Spezialitäten, Notebooks, Kern- und Steinobst, Leder, Lederwaren und Schuhe, sonstige Fahrzeuge sowie verarbeitetes Obst und Gemüse.
10.04.2026
Konsumentenstimmung unter dem Niveau vor einem Jahr
Im März 2026 liegt der Index der Konsumentenstimmung bei –43 Punkten. Das sind 8 Punkte weniger als im März 2025. Unter dem Niveau von März 2025 liegen die Teilindizes Erwartete Wirtschaftsentwicklung, Erwartete finanzielle Lage und Zeitpunkt für grössere Anschaffungen. Gegenüber März 2025 kaum verändert hat sich der Teilindex Vergangene finanzielle Lage.
02.04.2026
Landesindex der Konsumentenpreise im März 2026
Die Konsumentenpreise sind im März um 0,2% gestiegen
Der Landesindex der Konsumentenpreise (LIK) stieg im März 2026 im Vergleich zum Vormonat um 0,2% und erreichte den Stand von 100,8 Punkten (Dezember 2025 = 100). Gegenüber dem entsprechenden Vorjahresmonat betrug die Teuerung +0,3%. Dies geht aus den Zahlen des Bundesamtes für Statistik (BFS) hervor.
Der Anstieg um 0,2% im Vergleich zum Vormonat ist auf verschiedene Faktoren zurückzuführen, unter anderem auf die höheren Preise für Heizöl und für Pauschalreisen ins Ausland. Ebenfalls gestiegen sind die Preise im Luftverkehr sowie für Benzin und Diesel. Die Preise in der Hotellerie und Parahotellerie sind hingegen gesunken, ebenso wie jene für Automiete und Carsharing.
02.04.2026
Detailhandelsumsätze im Februar 2026
Umsätze im Schweizer Detailhandel bleiben unverändert im Februar 2026
Bereinigt um Verkaufs- und Feiertagseffekte verzeichnete der Detailhandel ohne Tankstellen im Februar 2026 gegenüber Februar 2025 ein Wachstum des nominalen Umsatzes von 0,3% (real +1,1%). Der Detailhandel mit Nahrungsmitteln, Getränken und Tabakwaren verbuchte eine Abnahme des nominalen Umsatzes von 0,8% (real -1,1%), während der Nicht-Nahrungsmittelsektor ein nominales Plus von 1,2% registrierte (real +2,8%).
06.03.2026
Konsumentenstimmung über dem Niveau vor einem Jahr
Im Februar 2026 liegt der Index der Konsumentenstimmung bei –30 Punkten. Das sind 3 Punkte mehr als im Februar 2025. Über dem Niveau von Februar 2025 liegen die Teilindizes Erwartete Wirtschaftsentwicklung, Vergangene finanzielle Lage und Zeitpunkt für grössere Anschaffungen. Gegenüber Februar 2025 kaum verändert hat sich der Teilindex Erwartete finanzielle Lage.
04.03.2026
Die Konsumentenpreise sind im Februar um 0,6% gestiegen
Der Landesindex der Konsumentenpreise (LIK) stieg im Februar 2026 im Vergleich zum Vormonat um 0,6% und erreichte den Stand von 100,6 Punkten (Dezember 2020 = 100). Gegenüber dem entsprechenden Vorjahresmonat betrug die Teuerung +0,1%. Dies geht aus den Zahlen des Bundesamtes für Statistik (BFS) hervor.
Der Anstieg um 0,6% im Vergleich zum Vormonat ist auf verschiedene Faktoren zurückzuführen, unter anderem auf die höheren Wohnungsmieten und die höheren Preise im Luftverkehr. Ebenfalls gestiegen sind die Preise in Hotellerie und Parahotellerie sowie jene für Pauschalreisen ins Ausland. Die Preise für Beeren sind hingegen gesunken, ebenso wie jene für Frucht- und Gemüsesäfte
02.03.2026
Hypothekarischer Referenzzinssatz bei Mietverhältnissen bleibt bei 1,25 Prozent
Der hypothekarische Referenzzinssatz beträgt 1,25 Prozent und verbleibt damit auf demselben Stand wie der letztmals publizierte Satz. Er gilt für die Mietzinsgestaltung in der ganzen Schweiz.
02.03.2026
Umsätze im Schweizer Detailhandel gehen im Januar 2026 um 1,8% zurück
Bereinigt um Verkaufs- und Feiertagseffekte verzeichnete der Detailhandel ohne Tankstellen im Januar 2026 gegenüber Januar 2025 einen Rückgang des nominalen Umsatzes von 1,7% (real -1,0%). Der Detailhandel mit Nahrungsmitteln, Getränken und Tabakwaren verbuchte eine Abnahme des nominalen Umsatzes von 0,2% (real -0,3%), während der Nicht-Nahrungsmittelsektor ein nominales Minus von 2,7% registrierte (real -1,6%).
23.02.2026
Produzenten- und Importpreisindex sinkt im Januar um 0,2%
Der Gesamtindex der Produzenten- und Importpreise sank im Januar 2026 gegenüber dem Vormonat um 0,2% und erreichte den Stand von 99,8 Punkten (Dezember 2025 = 100). Preisrückgänge zeigten insbesondere Mineralölprodukte und pharmazeutische Spezialitäten. Im Vergleich zum Januar 2025 sank das Preisniveau des Gesamtangebots von Inland- und Importprodukten um 2,2%. Dies geht aus den Zahlen des Bundesamtes für Statistik (BFS) hervor.
Sinkende Preise gegenüber dem Vormonat wurden im Produzentenpreisindex vor allem für Elektrizität, Bestrahlungs-, Elektrotherapie- und elektromedizinische Geräte, Mineralölprodukte und Schlachtschweine verzeichnet. Teurer wurden dagegen Uhren.
Für den Rückgang des Importpreisindexes gegenüber dem Dezember 2025 waren insbesondere Mineralölprodukte, pharmazeutische Spezialitäten sowie Erdöl und Erdgas verantwortlich. Billiger wurden auch medizinische und zahnmedizinische Apparate und Materialien, Rohkaffee, Metallprodukte, Tablets und elektronische Bauelemente und Leiterplatten. Steigende Preise zeigten demgegenüber Kern- und Steinobst, Metalle und Metallhalbzeug sowie Gemüse, Melonen und Kartoffeln.
Revision des Produzenten- und Importpreisindexes: Dezember 2025 = 100
Der Produzenten- und Importpreisindex wurde für den Dezember 2025 zum letzten Mal auf der Basis Dezember 2020 = 100 berechnet. Ab Januar 2026 wird er auf der neuen Basis Dezember 2025 = 100 berechnet und publiziert. Im Internet werden die Totale der vier Hauptindizes weiterhin auf den bisherigen Basen veröffentlicht.
Massgebliche Preise
Die Preise der einheimischen Produkte werden für den Inlandmarkt auf der ersten Vermarktungsstufe (d. h. ab Werk) erhoben. In diesen Ab-Werk-Preisen sind weder die Mehrwert- noch die Verbrauchssteuer (z. B. auf Tabak, Alkohol oder Erdölprodukte) enthalten.
Bei den Exporten werden die Nettoverkaufspreise FOB (free on board) erhoben, die definitionsgemäss die Mehrwertsteuer nicht enthalten.
Bei den Importen werden die Preise an der Schweizer Grenze abzüglich Mehrwert- und Verbrauchssteuern sowie abzüglich Zoll erhoben.
Im Allgemeinen werden die realisierten Marktpreise (Transaktionspreise) der Produkte zum Zeitpunkt der Bestellung erhoben. Preisabschläge (Rabatte) werden abgezogen. Preise in Fremdwährungen werden zum Wechselkurs am ersten Arbeitstag der Referenzperiode der Erhebung in Schweizer Franken umgerechnet. Die Referenzperiode umfasst stets den Zeitraum vom 1. bis zum 8. des Erhebungsmonats. Diese Festlegung erlaubt es, die Resultate des Referenzmonats im Verlauf des darauffolgenden Monats zu berechnen und zu publizieren.
11.02.2026
Die Konsumentenpreise sind im Januar um 0,1% gefallen
Der Landesindex der Konsumentenpreise (LIK) sank im Januar 2026 im Vergleich zum Vormonat um 0,1% und erreichte den Stand von 99,9 Punkten (Dezember 2025 = 100). Gegenüber dem entsprechenden Vorjahresmonat betrug die Teuerung +0,1%. Dies geht aus den Zahlen des Bundesamtes für Statistik (BFS) hervor.
Der Rückgang um 0,1% im Vergleich zum Vormonat ist auf verschiedene Faktoren zurückzuführen, unter anderem auf die gesunkenen Preise für Elektrizität und Parahotellerie. Ebenfalls gesunken sind die Preise für den Luftverkehr sowie jene für Bekleidung und Schuhe, die im Rahmen des Ausverkaufs reduziert waren. Demgegenüber sind die Preise in der Hotellerie und für Pauschalreisen ins Ausland gestiegen, ebenso wie die Prämien für Motorfahrzeugversicherungen.
Neugewichtung des Warenkorbs
Der Anfang 2026 neu eingeführte Warenkorb entspricht der Struktur der COICOP 2018. Diese internationale Nomenklatur klassifiziert die Konsumausgaben der Haushalte gemäss einer kohärenten und aktualisierten Struktur und ist für die internationale Vergleichbarkeit grundlegend. Der aktualisierte Warenkorb des LIK erfasst seit Anfang 2026 neue Produkte: Milch auf pflanzlicher Basis, E-Scooter, Elektrizität von öffentlichen Ladestationen und Wohnmobile, ebenso wie Bestattungsdienste, Liefergebühren und die stationäre Langzeitpflege in Pflegeheimen. Für weitere Positionen stehen neu detailliertere Indizes zur Verfügung (Meeresfrüchte, Kinderkrippen, pflanzliche Heilmittel und weitere). Die Ausgaben für private Versicherungen und Finanzdienstleistungen wurden in einer eigenen Gruppe zusammengefasst, womit der Warenkorb neu dreizehn anstatt zwölf Hauptgruppen umfasst.
Um dem Wandel der Konsumgewohnheiten der privaten Haushalte Rechnung zu tragen, wird der Warenkorb des Landesindexes der Konsumentenpreise (LIK) seit Dezember 2001 jedes Jahr neu gewichtet. Grundlage für die Warenkorbgewichtung ist die jährlich durchgeführte Haushaltsbudgeterhebung (HABE). Bei 3300 per Zufallsverfahren aus dem Stichprobenrahmen für Personen- und Haushaltserhebungen gezogenen privaten Haushalten werden die Konsumausgaben detailliert erhoben und zu einer durchschnittlichen Ausgabenstruktur hochgerechnet.
Für die Bereiche, für die aus der HABE nicht ausreichende Informationen abgeleitet werden können, werden wie jedes Jahr zusätzliche Branchen- und Marktforschungsdaten beigezogen. Es handelt sich dabei insbesondere um die Ausgaben für Energie, Tabakwaren, Gesundheitspflege und Glücksspiele. Neu wurden auch zusätzliche Quellen für die Gewichtung der alkoholischen Getränke im Detailhandel verwendet.
Im Vergleich zum Vorjahr steigt 2026 das Gewicht der Hauptgruppe Gesundheit deutlich von 15,6% auf 17,4%. Dies ist auf die neu erfasste stationäre Langzeitpflege in Pflegeheimen zurückzuführen. Auch das Gewicht der Hauptgruppe Alkoholische Getränke und Tabak steigt, von 2,5% auf 3,5%, dies auf Grund der neu herangezogenen Gewichtungsquellen. Gesunken sind hingegen die Gewichte der Hauptgruppen Wohnen und Energie (von 27,0% auf 25,6%), sowie Freizeit, Sport und Kultur (von 8,9% auf 7,5%).
09.02.2026
Konsumentenstimmung praktisch auf Vorjahresniveau
Im Januar 2026 liegt der Index der Konsumentenstimmung bei –30 Punkten. Das ist knapp 1 Punkt weniger als im Januar 2025. Unter dem Niveau von Januar 2025 liegt der Teilindex Erwartete Wirtschaftsentwicklung. Höher als vor Jahresfrist notieren die Teilindizes Vergangene finanzielle Lage und Zeitpunkt für grössere Anschaffungen. Gegenüber Januar 2025 kaum verändert hat sich der Teilindex Erwartete finanzielle Lage.
12.01.2026
Konsumentenstimmung praktisch auf Vorjahresniveau
Im Dezember 2025 liegt der Index der Konsumentenstimmung bei –31 Punkten. Dies entspricht praktisch dem Wert im Dezember 2024. Über dem Niveau von Dezember 2024 liegen die Teilindizes Vergangene finanzielle Lage und Zeitpunkt für grössere Anschaffungen. Tiefer als vor Jahresfrist notieren die Teilindizes Erwartete Wirtschaftsentwicklung und Erwartete finanzielle Lage.
08.01.2026
Landesindex der Konsumentenpreise im Dezember und Jahresteuerung 2025
Durchschnittliche Jahresteuerung von +0,2% im Jahr 2025
Der Landesindex der Konsumentenpreise (LIK) blieb im Dezember 2025 im Vergleich zum Vormonat unverändert beim Stand von 106,9 Punkten (Dezember 2020 = 100). Gegenüber dem entsprechenden Vorjahresmonat betrug die Teuerung +0,1%. Die durchschnittliche Jahresteuerung belief sich 2025 auf +0,2%. Dies geht aus den Zahlen des Bundesamtes für Statistik (BFS) hervor.
Die Preisstabilität gegenüber dem Vormonat resultiert aus entgegengesetzten Entwicklungen, die sich insgesamt aufgewogen haben. Die Preise für Pauschalreisen ins Ausland, für Medikamente und für diverse Gemüsesorten sind gesunken. Gestiegen sind hingegen die Mieten von privaten Verkehrsmitteln sowie die Preise in Hotellerie und Parahotellerie.
05.01.2026
Detailhandelsumsätze im November 2025
Umsätze im Schweizer Detailhandel gehen im November 2025 nach oben
Die um Verkaufs- und Feiertagseffekte bereinigten Detailhandelsumsätze sind im November 2025 im Vergleich zum entsprechenden Vorjahresmonat nominal um 1,3% gestiegen. Die realen, um Verkaufs- und Feiertagseffekte bereinigten Detailhandelsumsätze sind im Vorjahresvergleich um 2,3% gestiegen. Die reale Entwicklung berücksichtigt die Teuerung. Dies zeigen die provisorischen Ergebnisse des Bundesamtes für Statistik (BFS).