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News aus der Finanzwelt

06.01.2022
EFV - Steuerbelastung in Kantonen und Gemeinden erneut leicht rückläufig
Im Schweizer Durchschnitt schöpfen die Kantone und Gemeinden rund ein Viertel ihres Ressourcenpotenzials durch Fiskalabgaben aus. Die Steuerbelastung ist in rund 60 % der Kantone gesunken und nahm damit zum achten Mal in Folge ab. Das zeigt der von der Eidgenössischen Finanzverwaltung (EFV) berechnete Steuerausschöpfungsindex 2022.
06.01.2022
ESTV - Kalkulatorische Zinssatz auf dem Sicherheitseigenkapital
Der kalkulatorische Zinssatz auf dem Sicherheitseigenkapital entspricht gemäss Artikel 25abis Absatz 4 erster Satz StHG der Rendite von zehnjährigen Bundesobligationen am letzten Handelstag des dem Beginn der Steuerperiode vorangegangen Kalenderjahres (vgl. Art. 3 Abs. 1 der Verordnung vom 13. November 2019 über den steuerlichen Abzug auf Eigenfinanzierung juristischer Personen; SR 642.142.2). Aufgrund der negativen Rendite am letzten Handelstag im Jahr 2021 beträgt dieser für das Steuerjahr 2022 weiterhin 0 Prozent.
04.01.2022
Landesindex der Konsumentenpreise im Dezember und Jahresteuerung 2021
Durchschnittliche Jahresteuerung von +0,6% im Jahr 2021
Der Landesindex der Konsumentenpreise (LIK) sank im Dezember 2021 im Vergleich zum Vormonat um 0,1% und erreichte den Stand von 101,5 Punkten (Dezember 2020 = 100). Gegenüber dem entsprechenden Vorjahresmonat betrug die Teuerung +1,5%. 2021 belief sich die durchschnittliche Jahresteuerung auf +0,6%. Dies geht aus den Zahlen des Bundesamtes für Statistik (BFS) hervor.
Die durchschnittliche Jahresteuerung 2021 entspricht der Veränderungsrate zwischen dem Jahresmittel 2021 und dem Jahresmittel 2020. Das Jahresmittel berechnet sich als arithmetischer Durchschnittswert der zwölf Monatsindizes des Kalenderjahres. 2021 betrug die durchschnittliche Jahresteuerung +0,6%. Dieser Anstieg ist insbesondere auf höhere Preise für Erdölprodukte sowie auf höhere Wohnungsmieten zurückzuführen. Demgegenüber sind die Preise für Pauschalreisen ins Ausland und Medikamente gesunken. Die Preise der einheimischen Produkte haben sich insgesamt um 0,3% erhöht, während jene der Importgüter um 1,5% gestiegen sind. 2020 hatte die durchschnittliche Jahresteuerung bei –0,7% gelegen, 2019 bei +0,4%.
 
Der Rückgang des LIK im Dezember 2021 um 0,1% im Vergleich zum Vormonat ist auf verschiedene Faktoren zurückzuführen, unter anderem auf die tieferen Heizölpreise. Auch die Preise für den Luftverkehr sind gesunken, ebenso wie jene für Treibstoffe. Gestiegen sind hingegen die Mieten für privaten Verkehrsmittel, die Preise für Hotelübernachtungen und jene für Occasionautos.
03.01.2022
ESTV - Abzug für Liegenschaftskosten
Das Steuermäppchen «Abzug für Liegenschaftskosten» wurde vollständig überarbeitet.
03.01.2022
ESTV - Kurslisten (ICTax)
Die Eidgenössische Steuerverwaltung hat die Kurslisten sowie die Listen Gratisaktien 2019, 2020 und 2021 aktualisiert.
30.12.2021
ESTV - Dossier Steuerinformationen: Kryptowährung
Ein neuer Artikel «Kryptowährung» ist für das Dossier Steuerinformationen erarbeitet worden. Der Text erläutert die Funktionsweise einer Blockchain und erklärt das Mining und Staking. Zudem geht er auf die Besteuerung der verschiedenen Kategorien von Token ein.
29.12.2021
ESTV - MWST: Steuerausnahme bei Covid-19-Tests und Covid-19-Impfungen
Die Geltung von Artikel 35 Absatz 2 Buchstaben o und p MWSTV (Steuerausnahme bei Covid-19-Tests bzw. Covid-19-Impfungen) wurde bis zum 31. Dezember 2022 verlängert.
28.12.2021
ESTV - Fragen und Antworten zum Lohnausweis
- Die Eidgenössische Steuerverwaltung hat die «Fragen und Antworten zum Lohnausweis, gültig ab 1. Januar 2022» aktualisiert.
21.12.2021
ESTV - MWST: Publikationen zum Mehrwertsteuergesetz MWSTG
Heute wurden materielle Anpassungen betreffend die folgenden Publikationen zum Mehrwertsteuergesetz auf unserer Website veröffentlicht:
- Thema: Apotheker und Apothekerinnen

Bitte geben Sie das Datum in den Feldern «Änderungsdatum» an (z.B. von 19.12.2021 bis 20.12.2021) und klicken Sie auf den Button «Anzeigen». Hinweis: Die Aufbereitung und Auflistung der Suchergebnisse kann einen Moment dauern

21.12.2021
ESTV - Quellensteuertarife 2022
Die Eidgenössische Steuerverwaltung ESTV hat Quellensteuertarife für das Jahr 2022 publiziert.
• Der Kanton VD hat die Tarifdatei erstellt.
• Die Kantone GE und NE haben die Tarife korrigiert.
• Die gesamte Schweiz ist publiziert.

21.12.2021
EFD - Investition in die Zukunft: Steuervorlagen als Gesamtkonzept zur Sicherung der Standortattraktivität
Der internationale Wettbewerb, vor allem gegen kleinere und erfolgreiche Volkswirtschaften, hat in den letzten Jahren stark zugenommen. Er führt dazu, dass die Schweiz grosse Anstrengungen unternehmen muss, damit sie ihre Standortattraktivität wahren kann. Für die Schweiz stehen sämtliche Investitionen in die Wirtschaft zur Erhaltung von Arbeitsplätzen im Fokus. Diese Investitionen sind als ein Gesamtkonzept für die zukünftigen Herausforderungen zu verstehen. Zu den Investitionen zählen insbesondere notwendige Steuervorlagen, die langfristige Steuereinnahmen sichern und somit den Wohlstand der Schweiz garantieren.
14.12.2021
ESTV - Quellensteuer 2022
Die Eidgenössische Steuerverwaltung hat die Dokumente «Auskunftsstellen Quellensteuer, Bezugprovisionen und Kirchensteuer 2022» und «Übersicht über die Quellensteuertarife für Vorsorgeleistungen 2022» publiziert.
14.12.2021
ESTV - Kryptowährungen – Besteuerung
Die Eidgenössische Steuerverwaltung (ESTV) hat das Arbeitspapier Besteuerung von Kryptowährungen überarbeitet
14.12.2021
SECO - Konjunkturprognose: Erholung verzögert sich
Produzenten- und Importpreisindex steigt im November um 0,5%

Der Gesamtindex der Produzenten- und Importpreisindex steigt im November um 0,5%roduzenten- und Importpreise erhöhte sich im November 2021 gegenüber dem Vormonat um 0,5% und erreichte den Stand von 105,2 Punkten (Dezember 2020 = 100). Höhere Preise zeigten insbesondere Mineralölprodukte sowie Erdöl und Erdgas. Im Vergleich zum November 2020 stieg das Preisniveau des Gesamtangebots von Inland- und Importprodukten um 5,8%. Dies geht aus den Zahlen des Bundesamtes für Statistik (BFS) hervor.

Für den Anstieg des Produzentenpreisindexes gegenüber dem Vormonat waren vor allem die höheren Preise für Produkte aus Nichteisen-Metallen und Mineralölprodukte verantwortlich. Teurer wurden auch Schrott, pharmazeutische Grundstoffe, Holzprodukte und Gas. Sinkende Preise zeigten hingegen pharmazeutische Spezialitäten.
 
Preiserhöhungen gegenüber dem Oktober 2021 registrierte man beim Importpreisindex insbesondere für Erdöl, Erdgas und Mineralölprodukte. Steigende Preise zeigten auch chemische Grundstoffe, Kunststoffprodukte, Glas und Glasprodukte, sonstige chemische Produkte sowie Papier und Papierprodukte. Billiger wurden dagegen pharmazeutische Produkte, Roheisen, Stahl und Zitrusfrüchte.
 

09.12.2021
SECO - Konjunkturprognose: Erholung verzögert sich
Lieferengpässe und verschärfte Corona-Massnahmen lasten im Winter 2021/2022 international auf der Wirtschaft. Die Expertengruppe senkt ihre Wachstumsprognose für die Schweiz im Jahr 2022 auf 3,0 % (Sportevent-bereinigtes BIP). Für 2023 wird im Zuge der konjunkturellen Normalisierung ein Wachstum von 2,0 % erwartet. Damit würde die Schweizer Wirtschaft nach 2021 (3,3 %) weitere zwei Jahre mit überdurchschnittlichen Raten wachsen.
07.12.2021
ESTV - MWST - Privatanteil Geschäftsfahrzeug
Per 1. Januar 2022 wird bei der direkten Bundessteuer die Pauschale für die Besteuerung der privaten Nutzung von Geschäftsfahrzeugen von 0.8 % auf 0.9 % erhöht. Die Pauschale von 0.9% ist ab dem 1. Januar 2022 auch bei der MWST-Deklaration anzuwenden.
06.12.2021
ESTV - Kurslisten (ICTax)
Die Eidgenössische Steuerverwaltung hat die Kurslisten sowie die Listen Gratisaktien 2019, 2020 und 2021 aktualisiert.
01.12.2021
Detailhandelsumsätze im Oktober 2021
Schweizer Detailhandelsumsätze steigen im Oktober 2021 an

Die um Verkaufs- und Feiertagseffekte bereinigten Detailhandelsumsätze sind im Oktober 2021 im Vergleich zum Vorjahresmonat nominal um 0,6% gestiegen. Saisonbereinigt sind die nominalen Detailhandelsumsätze gegenüber dem Vormonat um 0,5% angewachsen. Dies zeigen die provisorischen Ergebnisse des Bundesamtes für Statistik (BFS).

Die realen, um Verkaufs- und Feiertagseffekte bereinigten Detailhandelsumsätze sind im Oktober 2021 im Vorjahresvergleich um 1,2% gestiegen. Die reale Entwicklung berücksichtigt die Teuerung. Gegenüber dem Vormonat erhöhten sich die realen Detailhandelsumsätze saisonbereinigt um 0,7%.

Detailhandel ohne Tankstellen

Bereinigt um Verkaufs- und Feiertagseffekte verzeichnete der Detailhandel ohne Tankstellen im Oktober 2021 gegenüber Oktober 2020 einen Rückgang des nominalen Umsatzes von 1,0% (real –0,1%). Der Detailhandel mit Nahrungsmitteln, Getränken und Tabakwaren verbuchte eine Abnahme des nominalen Umsatzes von 4,3% (real –2,8%), während der Nicht-Nahrungsmittelsektor ein nominales Plus von 2,2% registrierte (real +2,3%).

Saisonbereinigt verbuchte der Detailhandel ohne Tankstellen im Oktober gegenüber dem Vormonat ein nominales Umsatzwachstum von 0,8% (real +0,9%). Der Detailhandel mit Nahrungsmitteln, Getränken und Tabakwaren verzeichnete einen nominalen Umsatzanstieg von 1,1% (real +1,2%). Der Nicht-Nahrungsmittelsektor registrierte ein nominales Minus von 0,2% (real 0,0%).
 

01.12.2021
ESTV - Inkrafttreten von Gesetzes- und Verordnungsänderungen im Steuerrecht zu den Jahren 2022-2024
Die Eidgenössische Steuerverwaltung hat die Listen der Gesetzes- und Verordnungsänderungen bei der direkten Bundessteuer, Mehrwertsteuer, Verrechnungssteuer und Stempelabgaben aktualisiert. Die Liste enthält Änderungen von Erlassen im Steuer- und Abgabenrecht, bei denen die Eidgenössische Steuerverwaltung massgeblich beteiligt oder für deren Umsetzung sie verantwortlich ist. In der Liste aufgeführt sind auch Gesetzes- und Verordnungsprojekte, die noch nicht abgeschlossen sind.
01.12.2021
Wirtschaftliche und soziale Situation der Bevölkerung
Makroökonomische Perspektive der Haushaltseinkommen 1995–2020: Aktualisierung
Das gesamte Einkommen aller privaten Haushalte in der Schweiz stieg von 1995 bis 2020 um 72,5%. Pro Kopf stieg das Einkommen im gleichen Zeitraum um 26,7% (unter Berücksichtigung von Bevölkerungswachstum und Preisentwicklung).

 
Die Indikatoren zur makroökonomischen Perspektive der Haushaltseinkommen geben einen Überblick über Höhe, Zusammensetzung und Entwicklung der Einkommen in der Schweiz zwischen 1995 und 2020. Datenbasis ist die Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung. Weitere Informationen können Sie unter dem folgenden Link einsehen.
01.12.2021
Landesindex der Konsumentenpreise im November 2021
Die Konsumentenpreise sind im November stabil geblieben
Der Landesindex der Konsumentenpreise (LIK) blieb im November 2021 im Vergleich zum Vormonat unverändert beim Stand von 101,6 Punkten (Dezember 2020 = 100). Gegenüber dem entsprechenden Vorjahresmonat betrug die Teuerung +1,5%. Dies geht aus den Zahlen des Bundesamtes für Statistik (BFS) hervor.

Die Preisstabilität gegenüber dem Vormonat resultiert aus entgegengesetzten Entwicklungen, die sich insgesamt aufgewogen haben. Die Preise für Treibstoffe sind gestiegen, ebenso wie jene für Wohnungsmieten und Heizöl. Demgegenüber sind die Preise für Hotelübernachtungen sowie jene für Fruchtgemüse gesunken.

 

26.11.2021
BSV - Sozialversicherungsstatistik 2021 liegt vor
Die Schweizerische Sozialversicherungsstatistik 2021 ist erschienen. Sie gibt einen Überblick über die Finanzen der Sozialversicherungen 2019 und für AHV/IV/EL/EO/ALV 2020 sowie über die Entwicklung seit 1990.
In der Gesamtrechnung 2019 stiegen die Einnahmen der Sozialversicherungen um 4,8%, während die Ausga-ben um 1,2% sanken. Gegenüber dem Vorjahr resultierte damit ein verbessertes Ergebnis von 26,1 Milliarden Franken. Dieses Ergebnis und positive Kapitalwertänderungen (inkl. andere Veränderungen) von 114,0 Milliarden Franken führten 2019 zu einer Zunahme des zusammengefassten Sozialversicherungskapitals um 140,1 Milliarden Franken auf 1133 Milliarden Franken.

26.11.2021
SECO - Bruttoinlandprodukt im 3. Quartal 2021: Die Erholung setzt sich fort
Das BIP der Schweiz wuchs zuletzt um 1,7 %, nach 1,8 % im 2. Quartal.* Dank weiteren Lockerungen der Corona-Massnahmen stieg die Wertschöpfung in den betreffenden Dienstleistungsbranchen sprunghaft an. Der private Konsum wuchs entsprechend kräftig. Insgesamt lag das BIP im 3. Quartal mehr als 1 % über dem Vorkrisenniveau des 4. Quartals 2019.
26.11.2021
ESTV - Dossier Steuerinformationen: Bezugsverfahren bei den direkten Steuern
Der Artikel «Bezugsverfahren bei den direkten Steuern» aus dem Dossier Steuerinformationen ist aktualisiert worden. Der Text erläutert den Ablauf dieses Verfahrens und geht auf die verschiedenen Zinskategorien ein.
18.11.2021
Produktions-, Auftrags- und Umsatzstatistik des sekundären Sektors im 3. Quartal 2021
Produktion des sekundären Sektors nimmt im 3. Quartal 2021 weiter zu

Die Produktion des sekundären Sektors hat im 3. Quartal 2021 in der Schweiz im Vergleich zum Vorjahresquartal um 7,3% zugenommen. Der Umsatz ist um 8,8% angewachsen. Der Anstieg hält damit seit dem 1. Quartal 2021 an. Dies zeigen die provisorischen Ergebnisse des Bundesamtes für Statistik (BFS).

In der Industrie ist die Produktion im Vergleich zum jeweiligen Vorjahresmonat im Juli um 10,3% gestiegen, im August hat sie um 8,7% und im September um 6,5% zugenommen. Für das gesamte 3. Quartal 2021 ist bei der Produktion im Vergleich zum entsprechenden Vorjahresquartal ein Wachstum von 8,3% zu verzeichnen.

Im Baugewerbe ist die Produktion im 3. Quartal 2021 gegenüber dem Vorjahresquartal um 2,4% gestiegen. Der Hochbau erzielte ein Produktionswachstum von 2,2%, der Tiefbau hat dagegen einen Rückgang (–6,1%) zu verzeichnen. Beim sonstigen Baugewerbe hat die Produktion um 4,0% zugenommen.

Umsatzplus von 10% in der Industrie

In der Industrie sind die Umsätze im Juli im Vergleich zum Vorjahresmonat um 12,1% gestiegen, im August sind sie um +10,6% und im September um 7,9% angewachsen. Für das gesamte 3. Quartal 2021 wurde beim Umsatz im Vergleich zum entsprechenden Vorjahresquartal eine Zunahme von 10,0% registriert.

Im Baugewerbe hat der Umsatz im 3. Quartal 2021 gegenüber dem Vorjahresquartal um 4,1% zugenommen. Der Umsatz im Hochbau ist um 4,6% gestiegen, während der Tiefbau ein Minus erfuhr (–5,2%). Das sonstige Baugewerbe konnte den Umsatz um 4,9% steigern.

Vergleich mit der Zeit vor der Pandemie

Setzt man die Ergebnisse der Indizes ins Verhältnis mit den Resultaten vom 3. Quartal 2019, d.h. der letzten vergleichbaren Periode vor Ausbruch der Covid-19-Pandemie, fallen die Veränderungsraten anders aus: Der Zweijahresvergleich ergibt für die Industrie einen Produktionsanstieg im 3. Quartal 2021 gegenüber dem 3. Quartal 2019 von 3,4% (Umsatz: +1,9%). Im Baugewerbe ging die Produktion bei dieser Betrachtung um 3,4% (Umsatz: +4,8%) nach oben. Für den sekundären Sektor zeigt dieser Vergleich einen Produktionsanstieg von 3,5% (Umsatz: +2,5%).
 

18.11.2021
BFS - Produktion des sekundären Sektors nimmt im 3. Quartal 2021 weiter zu
Die Produktion des sekundären Sektors hat im 3. Quartal 2021 in der Schweiz im Vergleich zum Vorjahresquartal um 7,3% zugenommen. Der Umsatz ist um 8,8% angewachsen. Der Anstieg hält damit seit dem 1. Quartal 2021 an. Dies zeigen die provisorischen Ergebnisse des Bundesamtes für Statistik (BFS).
16.11.2021
Schweizerischer Wohnimmobilienpreisindex im 3. Quartal 2021
Preise von Wohneigentum steigen im 3. Quartal 2021 um 2,4%
Der Schweizerische Wohnimmobilienpreisindex (IMPI) stieg im 3. Quartal 2021 im Vergleich zum Vorquartal um 2,4% und steht bei 107,8 Punkten (4. Quartal 2019 = 100). Gegenüber dem gleichen Quartal im Vorjahr betrug die Teuerung 6,9%. Dies geht aus den Zahlen des Bundesamtes für Statistik (BFS) hervor.

Im 3. Quartal 2021 zogen im Vergleich zum Vorquartal schweizweit gesehen sowohl die Preise der Einfamilienhäuser (+2,4%) wie auch diejenigen der Eigentumswohnungen (+2,3%) an. Das Marktsegment der Einfamilienhäuser weist in sämtlichen Gemeindetypen höhere Preise als im 2. Quartal 2021 auf. Der stärkste Preisanstieg fand in der Kategorie der städtischen Gemeinden einer kleinen oder ausserhalb einer Agglomeration statt (+3,4%). Bei den Eigentumswohnungen stiegen die Preise in den städtischen Gemeinden einer grossen Agglomeration besonders deutlich an (+4,4%). Ein Rückgang der Preise für Eigentumswohnungen wurde einzig in den städtischen Gemeinden einer kleinen oder ausserhalb einer Agglomeration (-0,5%) verzeichnet.
 


02.11.2021
ESTV - MWST: Publikation der Entwürfe der Praxisfestlegungen der Hauptabteilung MWST
Heute wurden erste Entwürfe zur Mehrwertsteuer-Praxis auf der Internetseite aufgeschaltet. Die Frist zur Stellungnahme läuft bis zum 15. November 2021. Der erste Entwurf bleibt jedoch auch nach der Praxis-Konsultation aufgeschaltet.
02.11.2021
Die Konsumentenpreise sind im Oktober um 0,3% gestiegen
Die Konsumentenpreise sind im Oktober um 0,3% gestiegen

Der Landesindex der Konsumentenpreise (LIK) stieg im Oktober 2021 im Vergleich zum Vormonat um 0,3% und erreichte den Stand von 101,6 Punkten (Dezember 2020 = 100). Gegenüber dem entsprechenden Vorjahresmonat betrug die Teuerung +1,2%. Dies geht aus den Zahlen des Bundesamtes für Statistik (BFS) hervor.
Der Anstieg um 0,3% im Vergleich zum Vormonat ist auf verschiedene Faktoren zurückzuführen, unter anderem auf die höheren Heizölpreise. Die Preise für Gas sind ebenfalls gestiegen, ebenso jene für Treibstoffe. Die Preise für Salate und Fruchtgemüse sind hingegen gesunken.
04.10.2021
Landesindex der Konsumentenpreise im September 2021
Die Konsumentenpreise sind im September stabil geblieben

Der Landesindex der Konsumentenpreise (LIK) blieb im September 2021 im Vergleich zum Vormonat unverändert beim Stand von 101,3 Punkten (Dezember 2020 = 100). Gegenüber dem entsprechenden Vorjahresmonat betrug die Teuerung +0,9%. Dies geht aus den Zahlen des Bundesamtes für Statistik (BFS) hervor.

Die Preisstabilität gegenüber dem Vormonat resultiert aus entgegengesetzten Entwicklungen, die sich insgesamt aufgewogen haben. Die Preise für Bekleidung und Schuhe sind gestiegen, ebenso wie jene für Heizöl und den Luftverkehr. Demgegenüber sind die Preise für Pauschalreisen ins Ausland sowie jene für die Mieten von privaten Verkehrsmitteln gesunken.

 

16.09.2021
SECO - Konjunkturprognose: Die Erholung setzt sich fort, verliert temporär aber etwas an Schwung
Die Konjunkturerholung sollte sich wie erwartet fortsetzen, allerdings zunächst etwas weniger dynamisch als bisher prognostiziert. Die Expertengruppe senkt ihre Wachstumsprognose für 2021 auf 3,2 % (Sportevent-bereinigt). Damit würde die Schweizer Wirtschaft immer noch deutlich überdurchschnittlich wachsen. 2022 sollte sich das Wachstum auf 3,4 % beschleunigen.
02.09.2021
BFS - Die Konsumentenpreise sind im August 2021 um 0,2% gestiegen
Der Landesindex der Konsumentenpreise (LIK) stieg im August 2021 im Vergleich zum Vormonat um 0,2% und erreichte den Stand von 101,3 Punkten (Dezember 2020 = 100). Gegenüber dem entsprechenden Vorjahresmonat betrug die Teuerung +0,9%. Dies geht aus den Zahlen des Bundesamtes für Statistik (BFS) hervor.
14.09.2021
Produzenten- und Importpreisindex im August 2021
Produzenten- und Importpreisindex steigt im August um 0,7%

Der Gesamtindex der Produzenten- und Importpreise erhöhte sich im August 2021 gegenüber dem Vormonat um 0,7% und erreichte den Stand von 103,9 Punkten (Dezember 2020 = 100). Höhere Preise zeigten insbesondere chemische Produkte und pharmazeutische Produkte. Im Vergleich zum August 2020 stieg das Preisniveau des Gesamtangebots von Inland- und Importprodukten um 4,4%. Dies geht aus den Zahlen des Bundesamtes für Statistik (BFS) hervor.
Für den Anstieg des Produzentenpreisindexes gegenüber dem Vormonat waren vor allem die höheren Preise für pharmazeutische Produkte und für chemische Produkte verantwortlich. Teurer wurden auch Metalle und Metallhalbzeug, Säge- und Hobelprodukte, Gummi- und Kunststoffprodukte sowie Frischgemüse. Sinkende Preise zeigten hingegen Schrott und Schweinefleisch.

Preiserhöhungen gegenüber dem Juli 2021 registrierte man beim Importpreisindex insbesondere für organische Produkte der chemischen Industrie, Kunststoffe in Primärformen, Erdöl und Erdgas, Metalle und Metallhalbzeug, Holzprodukte sowie Gummi- und Kunststoffprodukte. Dasselbe gilt für sonstige chemische Produkte, Papier, Papierprodukte und Rohkaffee. Billiger wurden dagegen pharmazeutische Spezialitäten und Mineralölprodukte.


02.09.2021
Schweizer Detailhandelsumsätze sinken im Juli 2021
Schweizer Detailhandelsumsätze sinken im Juli 2021

Die um Verkaufs- und Feiertagseffekte bereinigten Detailhandelsumsätze sind im Juli 2021 im Vergleich zum Vorjahresmonat nominal um 2,9% gefallen. Saisonbereinigt sind die nominalen Detailhandelsumsätze gegenüber dem Vormonat um 2,6% zurückgegangen. Dies zeigen die provisorischen Ergebnisse des Bundesamtes für Statistik (BFS).

Die realen, um Verkaufs- und Feiertagseffekte bereinigten Detailhandelsumsätze sind im Juli 2021 im Vorjahresvergleich um 2,6% gefallen. Die reale Entwicklung berücksichtigt die Teuerung. Gegenüber dem Vormonat sind die realen Detailhandelsumsätze saisonbereinigt um 2,8% zurückgegangen.

Detailhandel ohne Tankstellen

Bereinigt um Verkaufs- und Feiertagseffekte verzeichnete der Detailhandel ohne Tankstellen im Juli 2021 gegenüber Juli 2020 einen Rückgang des nominalen Umsatzes von 3,6% (real –3,0%). Der Detailhandel mit Nahrungsmitteln, Getränken und Tabakwaren verbuchte eine Abnahme des nominalen Umsatzes von 5,9% (real –4,3%), während der Nicht-Nahrungsmittelsektor ein nominales Minus von 1,5% registrierte (real  1,5%).

Saisonbereinigt verbuchte der Detailhandel ohne Tankstellen im Juli gegenüber dem Vormonat einen nominalen Umsatzrückgang von 2,6% (real –2,8%). Der Detailhandel mit Nahrungsmitteln, Getränken und Tabakwaren verzeichnete einen nominalen Umsatzrückgang von 1,9% (real –2,1%). Der Nicht-Nahrungsmittelsektor registrierte ein nominales Minus von 2,8% (real –2,7%).
 

Umsatzentwicklung im Handel im 2. Quartal 2021
Neue Resultate im Portal Statistik Schweiz können Sie unter dem folgenden Link herunterladen: Link
 

Pandemie und statistische Ergebnisse
Die Covid-19-Pandemie fordert aktuell die gesamte Gesellschaft und Wirtschaft. Zur Messung der Auswirkungen muss das Bundesamt für Statistik (BFS) der Öffentlichkeit, insbesondere den Medien sowie den Entscheidungsträgerinnen und -trägern, auch unter diesen schwierigen Umständen weiterhin zuverlässige Daten liefern.
Die in dieser Medienmitteilung publizierten Ergebnisse wurden basierend auf den aktuell vorhandenen Datenbeständen berechnet. Sie können nach Bedarf berichtigt oder revidiert werden.

02.09.2021
SECO - Bruttoinlandprodukt im 2. Quartal 2021: Binnenwirtschaft erholt sich von zweitem Corona-Einbruch
Das BIP der Schweiz wuchs um 1,8 %, nach −0,4 % im 1. Quartal.* Im Dienstleistungssektor stieg die Wertschöpfung nach der Lockerung der Corona-Massnahmen markant. Der Konsum erholte sich kräftig. Die Industrie wuchs ebenfalls, wenn auch weniger stark als in den Vorquartalen. Insgesamt lag das BIP im 2. Quartal nur noch 0,5 % unter dem Vorkrisenniveau des 4. Quartals 2019.
26.08.2021
BFS - Covid-19 sorgt 2020 für eine markante Abnahme des BIP
Covid-19 sorgt 2020 für eine markante Abnahme des BIP

Das Bruttoinlandprodukt (BIP) der Schweiz verzeichnete 2020 ein Minus von 2,4% zu Preisen des Vorjahres. Diese markante Abnahme ist auf die Covid-19-Pandemie zurückzuführen, die einige Bereiche der Schweizer Wirtschaft besonders stark getroffen hat. Durch die Krise ging sowohl die inländische Endnachfrage als auch der Austausch mit dem Ausland deutlich zurück. Auch das Bruttonationaleinkommen (BNE) zu laufenden Preisen brach um 2,9% ein, was sich hauptsächlich mit den stark rückläufigen Erträgen aus dem Ausland erklärt. Nebst diesen ersten Schätzungen für das Jahr 2020 präsentiert das Bundesamt für Statistik (BFS) die revidierten Ergebnisse für den Zeitraum 2018–2019.

Anlässlich der Publikation der ersten Schätzungen 2020 und gestützt auf die Revisionspolitik der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung wurden die Ergebnisse 2018 und 2019 auf der Grundlage neuer Informationen revidiert. Letztere führten für 2018 zu einer Korrektur des BIP-Wachstums um –0,1 Prozentpunkte auf 2,9% und für 2019 um +0,1 Prozentpunkte auf 1,2% (sofern nicht anders vermerkt, sind die Ergebnisse zu Preisen des Vorjahres ausgedrückt).

Endkonsum der privaten Haushalte stark rückläufig
Die unterstützende Wirkung der Konsumausgaben der privaten Haushalte auf die Wirtschaft wurde durch die Covid-19-Pandemie erheblich geschmälert. Sie brachen um 3,7% ein (2019: +1,4%), so stark wie seit dem Zweiten Weltkrieg nicht mehr. Die Ausgaben für Restaurants und Hotels, Verkehr, Bekleidung sowie Freizeit und Kultur nahmen markant ab. Für Lebensmittel sowie in geringerem Ausmass für die Gesundheit wurde dagegen mehr ausgegeben.

Bei den Investitionen war 2020 nach dem bereits durchzogenen Jahr 2019 (+0,6%) ein deutliches Minus zu verbuchen (–1,8%). Dies lässt sich mit den stark rückläufigen Ausrüstungsinvestitionen erklären (–2,5%). Im Bausektor war die Entwicklung mit einem Rückgang von 0,4% vergleichbar mit jener des Vorjahrs (2019:  0,9%).

Pharma und Handel mit positiver Wirkung auf den Handelssaldo
Ohne Berücksichtigung des Nichtwährungsgoldes hielt sich der Bilanzüberschuss aus dem Waren- und Dienstleistungshandel auf hohem Niveau. Der gegenüber 2019 stagnierende Saldo (–0,5%) verschleiert jedoch die allgemein rückläufigen Entwicklungen sowohl beim Export als auch beim Import. Besonders stark war die Abnahme im Dienstleistungsbereich (Exporte: –14,5%; Importe: –11%). Der Saldo der Dienstleistungsbilanz sank um mehr als 40%.

Demgegenüber stieg aufgrund eines besonders markanten Rückgangs bei den Importen (–6,8%) der Saldo der Warenbilanz (ohne Nichtwährungsgold) um 8,4%. Durch die positiven Ergebnisse beim Handel mit Rohstoffen sowie mit chemischen und pharmazeutischen Produkten konnte die rückläufige Entwicklung bei den Warenexporten (ohne Nichtwährungsgold) auf 2,9% begrenzt werden.

Grosse Unterschiede bei der Wertschöpfungsentwicklung
Die Wertschöpfung der chemischen und pharmazeutischen Industrie (+4,6%), des Handels (+2,1%) und der Finanzdienstleistungen (+5,6%) nahm 2020 trotz der Covid-19-Pandemie zu und stützte die Schweizer Wirtschaft. Die Wirtschaftszweige Gastgewerbe und Beherbergung (–41,8%), Verkehr und Lagerei (–19,2%), Freizeit (–26%) sowie bestimmte Branchen des verarbeitenden Gewerbes wurden von den pandemiebedingten Einschränkungen stark getroffen.

Rückgang des Bruttonationaleinkommens
Das BNE zu laufenden Preisen, das die Summe der Einkommen der gebietsansässigen Einheiten misst, sank um 2,9% und entwickelte sich somit gleich wie das BIP zu laufenden Preisen (–2,9%). Der Rückgang des BNE ist darauf zurückzuführen, dass sich die ans Ausland geleisteten Vermögenserträge (–15,7%) und die aus dem Ausland zugeflossenen Vermögenserträge (–17,8%) markant verringerten, wodurch sich der Saldo der Einkommensbilanz mit dem Ausland stabilisierte. Die Abnahmen lassen sich mit den stark gesunkenen Zinsen und Dividenden ins und aus dem Ausland erklären. Darüber hinaus nahmen die Einnahmen aus Direktinvestitionen stark zu. Bei den Lohnzahlungen an im Ausland ansässige Personen war unter anderem aufgrund der Kurzarbeit ein Rückgang von 2,3% zu verzeichnen.

Die Arbeitsproduktivität hält der Krise stand
Mit einem Anstieg von 1,4% entwickelte sich die Produktivität nach tatsächlichen Arbeitsstunden 2020 mit einem Anstieg gegenläufig zur Konjunktur. Die Schutzmassnahmen, die insbesondere auf eine Einschränkung der Kontakte abzielten, wirkten sich auf den Arbeitsinput stärker aus als auf die Produktion. Dies zeigt sich auch darin, dass die tatsächlichen Arbeitsstunden (–3,7%) deutlicher zurückgingen als das BIP (–2,4%). Daraus lässt sich schliessen, dass sich die Schweizer Wirtschaft die negativen Auswirkungen der Einschränkungen auf den Produktionsapparat dank innovativer Methoden abfedern konnte.

 

26.08.2021
BFS - Beschäftigung in der Schweiz erholt sich im 2. Quartal 2021
Im 2. Quartal 2021 ist die Gesamtbeschäftigung (Anzahl Stellen) im Vergleich zum Vorjahresquartal um 0,6% gestiegen (+0,2% zum Vorquartal). In Vollzeitäquivalenten stieg die Beschäftigung im selben Zeitraum um 0,3%. Der Anstieg ist primär dem Zuwachs im tertiären Sektor zu verdanken. In der gesamten Wirtschaft wurden 24 300 offene Stellen mehr gezählt als im entsprechenden Vorjahresquartal (+39,7%). Auch der Indikator der Beschäftigungsaussichten zeigt nach oben (+4%). Dies geht aus den neuen Zahlen des Bundesamtes für Statistik (BFS) hervor.
25.08.2021
BR - Der Bundesrat unterstützt die Abschaffung des Eigenmietwerts
Der Bundesrat beantragt dem Parlament Eintreten auf die Vorlage der Kommission für Wirtschaft und Abgaben des Ständerates (WAK-S), die einen Systemwechsel bei der Wohneigentumsbesteuerung vorschlägt. Gleichzeitig stellt er Änderungsanträge zu zentralen Eckwerten. Der Bundesrat verabschiedete an der Sitzung vom 25. August 2021 seine Stellungnahme zum Gesetzesentwurf.
19.08.2021
Produktions-, Auftrags- und Umsatzstatistik des sekundären Sektors im 2. Quartal 2021
Produktion und Umsatz im sekundären Sektor der Schweiz steigen im 2. Quartal 2021 stark an

Die Produktion im sekundären Sektor hat im 2. Quartal 2021 im Vergleich zum Vorjahresquartal um 14,2% zugenommen. Der Umsatz ist um 15,5% angewachsen. Diese hohen Anstiege sind zu grossen Teilen mit dem schwachen 2. Quartal 2020, in dem die Schutzmassnahmen gegen die Covid-19-Pandemie zum Tragen kamen, zu erklären. Dies zeigen die provisorischen Ergebnisse des Bundesamtes für Statistik (BFS).

In der Industrie ist die Produktion im Vergleich zum vergangenen Jahr im April (+16,1%), im Mai (+17,4%) und auch im Juni angestiegen (+13,1%). Für das gesamte 2. Quartal 2021 ist bei der Produktion im Vergleich zum entsprechenden Vorjahresquartal eine Zunahme von 15,7% zu verzeichnen.
 
Im Baugewerbe hat die Produktion im 2. Quartal 2021 gegenüber dem Vorjahresquartal um 6,5% zugenommen. Der Hochbau erzielte einen Produktionsanstieg von 4,9%, der Tiefbau hat dagegen einen Rückgang (–2,1%) zu verzeichnen. Beim sonstigen Baugewerbe ist die Produktion um 8,8% gewachsen.

 
Umsatz
 
In der Industrie sind die Umsätze im April im Vergleich zum Vorjahr (+18,5%), im Mai (+19,6%) und auch im Juni angestiegen (+14,1%). Für das gesamte 2. Quartal 2021 wurde beim Umsatz im Vergleich zum entsprechenden Vorjahresquartal eine Zunahme von 17,4% registriert.

Im Baugewerbe hat der Umsatz im 2. Quartal 2021 gegenüber dem Vorjahresquartal um 8,1% zugenommen. Der Umsatz im Hochbau ist um 7,5% gestiegen, während der Tiefbau ein Minus erfuhr (–1,0%). Das sonstige Baugewerbe konnte den Umsatz um 9,4% steigern.

 
Vergleich mit der Zeit vor der Pandemie
 
Setzt man die Ergebnisse der Indizes ins Verhältnis mit den Resultaten vom 2. Quartal 2019, also der letzten vergleichbaren Periode vor Ausbruch der Pandemie, fallen die Veränderungsraten anders aus: Der Zweijahresvergleich ergibt für die Industrie einen Produktionsanstieg im 2. Quartal 2021 gegenüber dem 2. Quartal 2019 von 5,0% (Umsatz: +2,4%). Im Baugewerbe ging die Produktion bei dieser Betrachtung um 1,2% (Umsatz: +2,9%) nach oben. Für den sekundären Sektor zeigt dieser Vergleich einen Produktionsanstieg von 4,4% (Umsatz: +2,5%).
 

13.08.2021
ESTV - MWST: Publikationen zum Mehrwertsteuergesetz MWSTG
Heute wurden materielle Anpassungen betreffend die folgenden Publikationen zum Mehrwertsteuergesetz auf unserer Website veröffentlicht:
- Thema: Abgabe von Mahlzeiten
- Thema: Subventionen

Bitte geben Sie das Datum in den Feldern «Änderungsdatum» an (z.B. von 12.08.2021 bis 13.08.2021) und klicken Sie auf den Button «Anzeigen». Hinweis: Die Aufbereitung und Auflistung der Suchergebnisse kann einen Moment dauern.

13.08.2021
ESTV - Rundschreiben «Berufskostenpauschalen und Naturalbezüge 2022 / Ausgleich der Folgen der kalten Progression bei der direkten Bundessteuer für das Steuerjahr 2022» (2-194-D-2021-d)
Die Eidgenössische Steuerverwaltung hat das Rundschreiben «Berufskostenpauschalen und Naturalbezüge 2022 / Ausgleich der Folgen der kalten Progression bei der direkten Bundessteuer für das Steuerjahr 2022» publiziert.
13.08.2021
BFS - Produzenten- und Importpreisindex steigt im Juli 2021 um 0,5%
Produzenten- und Importpreisindex im Juli 2021

Produzenten- und Importpreisindex steigt im Juli um 0,5%
Der Gesamtindex der Produzenten- und Importpreise erhöhte sich im Juli 2021 gegenüber dem Vormonat um 0,5% und erreichte den Stand von 103,2 Punkten (Dezember 2020 = 100). Höhere Preise zeigten insbesondere Metallprodukte, Mineralölprodukte sowie Metalle und Metallhalbzeug. Im Vergleich zum Juli 2020 stieg das Preisniveau des Gesamtangebots von Inland- und Importprodukten um 3,3%. Dies geht aus den Zahlen des Bundesamtes für Statistik (BFS) hervor.

Für den Anstieg des Produzentenpreisindexes gegenüber dem Vormonat waren vor allem die höheren Preise für Metallprodukte verantwortlich. Teurer wurden auch Mineralölprodukte, Metalle und Metallhalbzeug. Sinkende Preise zeigten hingegen Schweinefleisch, Schlachtschweine sowie Bestrahlungs-, Elektrotherapie- und elektromedizinische Geräte.

Preiserhöhungen gegenüber dem Juni 2021 registrierte man beim Importpreisindex insbesondere für Mineralölprodukte, Erdöl und Erdgas, Metalle und Metallhalbzeug. Dasselbe gilt für Produkte des Stahl- und Leichtmetallbaus, Computer und periphere Geräte sowie sonstige Metallwaren. Billiger wurden dagegen Gemüse, Melonen und Kartoffeln.
12.08.2021
Umsatzgrenze für Mehrwertsteuerbefreiung von Vereinen soll nicht erhöht werden
Der Bundesrat ist gegen eine weitergehende Befreiung von Sport- und Kulturvereinen sowie gemeinnützigen Institutionen von der Mehrwertsteuer. An seiner Sitzung vom 11. August 2021 verabschiedete er seine Stellungnahme zuhanden der Kommission für Wirtschaft und Abgaben des Nationalrats (WAK-N).
05.08.2021
EFD - Meldeverfahren für natürliche Personen wird nicht weiterverfolgt
Das Eidgenössische Finanzdepartement (EFD) verfolgt die Idee eines neuen Meldeverfahrens für natürliche Personen bei der Verrechnungssteuer nicht weiter. Das hat das EFD aufgrund der Erkenntnisse einer Arbeitsgruppe aus Bund und Kantonen beschlossen.
03.08.2021
SECO - Konsumentenstimmung klettert deutlich über Vorkrisenniveau
Gemäss der Juli-Umfrage hat sich die Stimmung der Schweizer Haushalte erneut verbessert. Insbesondere haben sich die Erwartungen für die allgemeine Wirtschaftsentwicklung und für die Arbeitslosigkeit stark aufgehellt.
02.08.2021
Die Konsumentenpreise sind im Juli 2021 um 0,1% gefallen
Detailhandelsumsätze im Juni 2021
Schweizer Detailhandelsumsätze gehen im Juni nominal um 0,4% zurück


Die um Verkaufs- und Feiertagseffekte bereinigten Detailhandelsumsätze sind im Juni 2021 im Vergleich zum Vorjahresmonat nominal um 0,4% gefallen. Saisonbereinigt sind die nominalen Detailhandelsumsätze gegenüber dem Vormonat um 3,6% zurückgegangen. Dies zeigen die provisorischen Ergebnisse des Bundesamtes für Statistik (BFS).
Die realen, um Verkaufs- und Feiertagseffekte bereinigten Detailhandelsumsätze sind im Juni 2021 im Vorjahresvergleich um 0,1% gestiegen. Die reale Entwicklung berücksichtigt die Teuerung. Gegenüber dem Vormonat sind die realen Detailhandelsumsätze saisonbereinigt um 3,5% zurückgegangen.
 
Detailhandel ohne Tankstellen
 
Bereinigt um Verkaufs- und Feiertagseffekte verzeichnete der Detailhandel ohne Tankstellen im Juni 2021 gegenüber Juni 2020 einen Rückgang des nominalen Umsatzes von 1,4% (real –0,5%). Der Detailhandel mit Nahrungsmitteln, Getränken und Tabakwaren verbuchte eine Abnahme des nominalen Umsatzes von 4,4% (real –2,1%), während der Nicht-Nahrungsmittelsektor ein nominales Plus von 1,5% registrierte (real +1,2%).
 
Saisonbereinigt verbuchte der Detailhandel ohne Tankstellen im Juni gegenüber dem Vormonat einen nominalen Umsatzrückgang von 3,9% (real –3,8%). Der Detailhandel mit Nahrungsmitteln, Getränken und Tabakwaren verzeichnete einen nominalen Umsatzrückgang von 4,2% (real –4,0%). Der Nicht-Nahrungsmittelsektor registrierte ein nominales Minus von 3,7% (real –3,8%).
 
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Pandemie und statistische Ergebnisse
 
Die Covid-19-Pandemie fordert aktuell die gesamte Gesellschaft und Wirtschaft. Zur Messung der Auswirkungen muss das Bundesamt für Statistik (BFS) der Öffentlichkeit, insbesondere den Medien sowie den Entscheidungsträgerinnen und -trägern, auch unter diesen schwierigen Umständen weiterhin zuverlässige Daten liefern.
 
Die in dieser Medienmitteilung publizierten Ergebnisse wurden basierend auf den aktuell vorhandenen Datenbeständen berechnet. Sie können nach Bedarf berichtigt oder revidiert werden.
 
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