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News aus der Finanzwelt


Datum
Thema
Details
04.06.2020
Landesindex der Konsumentenpreise im Mai 2020
Die Konsumentenpreise sind im Mai stabil geblieben

Der Landesindex der Konsumentenpreise (LIK) blieb im Mai 2020 im Vergleich zum Vormonat unverändert beim Stand von 101,3 Punkten (Dezember 2015 = 100). Gegenüber dem entsprechenden Vorjahresmonat betrug die Teuerung –1,3%. Dies geht aus den Zahlen des Bundesamtes für Statistik (BFS) hervor.
Die Preisstabilität gegenüber dem Vormonat resultiert aus entgegengesetzten Entwicklungen, die sich insgesamt aufgewogen haben. Die Wohnungsmieten sowie die Preise für Pauschalreisen ins Ausland und jene für Steinobst sind gestiegen. Demgegenüber sind die Preise für Treibstoffe und Hotelübernachtungen gesunken.
Qualität der Resultate
Die aktuelle COVID-19-Pandemie betrifft die Gesellschaft und die Wirtschaft in grossem Ausmass. Auch und gerade unter diesen schwierigen Umständen muss das Bundesamt für Statistik (BFS) der breiten Öffentlichkeit, den Entscheidungsträgerinnen und -trägern sowie den Medien zuverlässige Daten liefern, die die Auswirkungen der Situation aufzeigen.
Im Gegensatz zum Vormonat konnte im Mai 2020 ein Grossteil der Preise erhoben werden. Einzig die Positionen im Zusammenhang mit dem Tourismus (Hotellerie, Luftverkehr, Pauschalreisen) sind noch stark von der speziellen Situation betroffen. Für diese Indizes wurde die gemessene Preisentwicklung der erfassbaren Produkte auch für die fehlenden Produkte der gleichen Kategorie übernommen, was deren Einfluss auf die Ergebnisse neutralisiert.
Mit Ausnahme dieser Tourismus-Positionen entspricht die Qualität der Erhebungen für den LIK im Monat Mai 2020 den üblichen Standards.
An dieser Stelle möchten wir uns bei unseren Partnerinnen und Partnern herzlich bedanken, die auch unter schwierigen Bedingungen ihr Bestes tun, um uns ihre Daten zu übermitteln

03.06.2020
SECO - Bruttoinlandprodukt im 1. Quartal 2020: Coronavirus lässt Wirtschaft schrumpfen
Das BIP der Schweiz ging im 1. Quartal 2020 um –2,6 % zurück, nach +0,3 % im Vorquartal*. Im Zuge der Corona-Pandemie und der Eindämmungsmassnahmen war die Wirtschaftsaktivität im März stark eingeschränkt. Zudem bremste der internationale Konjunktureinbruch die Exportwirtschaft.

Staatssekretariat für Wirtschaft

02.06.2020
Hypothekarischer Referenzzinssatz bei Mietverhältnissen bleibt bei 1,25 Prozent
Der hypothekarische Referenzzinssatz beträgt 1,25 Prozent und verbleibt damit auf demselben Stand wie der letztmals publizierte Satz. Dieser gilt für die Mietzinsgestaltung in der ganzen Schweiz.
Bundesamt für Wohnungswesen
02.06.2020
Umsätze im Schweizer Detailhandel brechen im April 2020 aufgrund der COVID-19-Pandemie um rund 20% ein
Die um Verkaufs- und Feiertagseffekte bereinigten Detailhandelsumsätze sind im April 2020 im Vergleich zum Vorjahresmonat nominal um 20,6% gefallen. Saisonbereinigt sind die nominalen Detailhandelsumsätze gegenüber dem Vormonat um 14,8% zurückgegangen. Die Branchen sind dabei unterschiedlich stark betroffen. Dies zeigen die provisorischen Ergebnisse des Bundesamtes für Statistik (BFS).
Die realen, ebenfalls um Verkaufs- und Feiertagseffekte bereinigten Detailhandelsumsätze sind im April 2020 im Vorjahresvergleich um 19,9% gefallen. Die reale Entwicklung berücksichtigt die Teuerung. Gegenüber dem Vormonat sind die realen Detailhandelsumsätze saisonbereinigt um 14,7% zurückgegangen.

Nicht-Nahrungsmittelsektor mit starken Umsatzeinbussen

Bereinigt um Verkaufs- und Feiertagseffekte verzeichnete der Detailhandel ohne Tankstellen im April 2020 gegenüber April 2019 einen Rückgang des nominalen Umsatzes von 19,5% (real –19,0%). Daraus ergeben sich für die Tankstellen Umsatzeinbussen von 33,8% (real –24,1%).

Der Detailhandel mit Nahrungsmitteln, Getränken und Tabakwaren verbuchte eine Zunahme der nominalen Umsätze von 4,0% (real +3,5%), während der Nicht-Nahrungsmittelsektor ein nominales Minus von 41,0% registrierte (real –40,2%). Dabei waren die Branchen «sonstige Güter (Bekleidung, Apotheken, Uhren und Schmuck)» (–55,8%; real –55,5%) und «sonstige Haushaltsgeräte, Textilien, Heimwerker- und Einrichtungsbedarf» (–45,9%; real –44,9%) am meisten von der Krise betroffen. Positive Umsatzzahlen konnten hingegen die Branchen «Marktstände, Versand und Internethandel» (+22,2%; real +23,0%) und «Geräte der Informations- und Kommunikationstechnik» (+3,9%; real +12,1%) ausweisen.

Saisonbereinigt verbuchte der Detailhandel ohne Tankstellen im April gegenüber dem Vormonat einen nominalen Umsatzrückgang von 14,9% (real –14,8%). Der Detailhandel mit Nahrungsmitteln, Getränken und Tabakwaren verzeichnete einen nominalen Umsatzrückgang von 4,5% (real –5,0%). Der Nicht-Nahrungsmittelsektor registrierte ein nominales Minus von 28,0% (real –27,6%).
 
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Umsatzentwicklung im Handel im 1. Quartal 2020
Neue Resultate im Portal Statistik Schweiz können Sie unter dem folgenden Link herunterladen: Link
 
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Pandemie und statistische Ergebnisse
Die COVID-19-Pandemie fordert aktuell die gesamte Gesellschaft und Wirtschaft. Zur Messung der Auswirkungen muss das Bundesamt für Statistik (BFS) der Öffentlichkeit, insbesondere den Medien sowie den Entscheidungsträgerinnen und -trägern, auch unter diesen schwierigen Umständen weiterhin zuverlässige Daten liefern.

Die in dieser Medienmitteilung publizierten Ergebnisse wurden basierend auf den aktuell vorhandenen Datenbeständen berechnet. Sie können nach Bedarf berichtigt oder revidiert werden.

Infolge der unterschiedlichen Auswirkungen der Krise auf die Ergebnisse der einzelnen Detailhandelsbranchen werden ausnahmsweise alle Branchen publiziert, wobei festzuhalten ist, dass diese Zahlen mit mehr Unsicherheit behaftet sind.
29.05.2020
ESTV - Dossier Steuerinformationen
Das Team Dokumentation und Steuerinformation hat den Artikel «Geltende Steuern» aus dem Dossier Steuerinformationen aktualisiert. Der Text gibt einen Überblick über die verschiedenen von Bund, Kantonen und Gemeinden erhobenen Steuern.
26.05.2020
Beschäftigungsrückgang um 0,1% im 1. Quartal 2020 und düstere Beschäftigungsaussichten aufgrund von COVID-19
Im 1. Quartal 2020 ist die Gesamtbeschäftigung (Anzahl Stellen) im Vergleich zum Vorquartal um 0,1% gefallen (saisonbereinigte Zahlen). Im Vergleich zum Vorjahresquartal ist sie noch um +0,6% gestiegen. In Vollzeitäquivalenten stieg die Beschäftigung im selben Zeitraum um 0,3%. In der gesamten Wirtschaft wurden 10 000 offene Stellen weniger gezählt als im entsprechenden Vorjahresquartal (–12,9%) und der Indikator der Beschäftigungsaussichten zeigt nach unten (–3,7%). Dies geht aus den neuen Zahlen des Bundesamts für Statistik (BFS) hervor
25.05.2020
Produktions-, Auftrags- und Umsatzstatistik des sekundären Sektors im 1. Quartal 2020
Produktion im sekundären Sektor noch steigend, Umsatz jedoch rückläufig

Die Produktion im sekundären Sektor hat im 1. Quartal 2020 im Vergleich zum Vorjahresquartal um 0,8% zugenommen. Der Umsatz ist mit –0,4% zum ersten Mal seit drei Jahren wieder zurückgegangen. Negative Effekte, ausgelöst durch die COVID-19-Pandemie, haben auf die Ergebnisse des Februars und März eingewirkt. Dies zeigen die provisorischen Ergebnisse des Bundesamtes für Statistik (BFS).

In der Industrie ist die Produktion im Vergleich zum vergangenen Jahr im Januar um 3,0% gestiegen, im Februar ist sie ebenfalls gewachsen (+0,1%) und im März gefallen (–1,9%). Für das gesamte 1. Quartal 2020 ist bei der Produktion im Vergleich zum entsprechenden Vorjahresquartal eine Zunahme von 0,8% zu verzeichnen.

Im Baugewerbe ist die Produktion im 1. Quartal 2020 gegenüber dem Vorjahresquartal um 4,1% gestiegen. Der Hochbau erfuhr einen Produktionsrückgang von 0,5%, der Tiefbau verzeichnete dagegen einen Anstieg (+5,7%). Beim sonstigen Baugewerbe nahm die Produktion um 6,4% zu.
Umsatz
In der Industrie sind die Umsätze im Januar im Vergleich zum Vorjahr um 0,7% gestiegen, im Februar sind sie hingegen zurückgegangen (–1,9%) und im März gefallen (–4,4%). Für das gesamte 1. Quartal 2020 wurde beim Umsatz im Vergleich zum entsprechenden Vorjahresquartal eine Abnahme von 1,3% registriert.

Im Baugewerbe hat der Umsatz im 1. Quartal 2020 gegenüber dem Vorjahresquartal um 4,0% zugenommen. Der Umsatz im Hochbau ist um 1,2% gestiegen, und auch der Tiefbau erzielte ein Plus (+6,2%). Das sonstige Baugewerbe konnte den Umsatz um 6,0% steigern.

18.05.2020
ESTV - Wiederaufnahme des Versands von Rechnungen zur Unternehmensabgabe für Radio und Fernsehen
Seit Anfang März wurde der monatliche Versand von Rechnungen zur Unternehmensabgabe für Radio und Fernsehen ausgesetzt, um auf die schwierige wirtschaftliche Lage vieler Unternehmen nach dem Ausbruch der Corona-Krise Rücksicht zu nehmen. Mit der Lockerung der Covid-19 Massnahmen durch den Bundesrat werden nun auch die Rechnungen für die Unternehmensabgabe wieder verschickt.
15.05.2020
SIF - Covid-19: Besteuerung von Grenzgängern in der Schweiz und Frankreich bleibt trotz Home Office unverändert
Bern, 14.05.2020 - Die Schweiz und Frankreich haben im Zusammenhang mit der Covid-19-Krise eine vorläufige Verständigungsvereinbarung zur Grenzgängerbesteuerung bei Telearbeit abgeschlossen. Demnach sollen die bestehenden Steuerabkommen wie bisher gelten, solange die Covid-19-Ausnahmeregelungen in Kraft sind. Dies gewährleistet Rechtssicherheit.
12.05.2020
OAK BV - Berufliche Vorsorge: Aktuelle finanzielle Lage der Vorsorgeeinrichtungen
Coronakrise verschärft politisches Problem der zu hohen Umwandlungssätze / Gute Deckungsgrade vor Krise helfen / Freizügigkeitsstiftungen in Bedrängnis

Die Schweizer Vorsorgeeinrichtungen wurden – nach einer sehr hohen durchschnittlichen Netto-Vermögensrendite von +10.4% im Jahr 2019 (gegenüber -2.8% im Vorjahr) – hart von der Coronakrise getroffen. (Mehr)
07.04.2020
Direkte Bundessteuer (DBG)


24.03.2020
Direkte Bundessteuer (DBG)
04.03.2020
ESTV - «ESTV SuisseTax»: weiterer Meilenstein erreicht
Nachdem im Januar 2020 die 50%-Marke an online Abrechnenden erreicht worden ist, sind ab heute schon über 200‘000 steuerpflichtige Personen auf dem Portal «ESTV SuisseTax» angemeldet und rechnen die MWST elektronisch ab.

Dieser weitere Meilenstein verdeutlicht erneut die erfreuliche Entwicklung im Bereich der Digitalisierung der MWST-Deklaration und unterstreicht die generell steigende Akzeptanz gegenüber der online MWST-Abrechnung.

Gleichzeitig bestärkt dies die ESTV in ihren Absichten, den Anteil an online MWST-Abrechnungen mittelfristig noch weiter zu erhöhen. Ergänzende Massnahmen wie die Einführung der «MWST-Abrechnung easy» sind in Planung.
04.03.2020
Landesindex der Konsumentenpreise im Februar 2020
Die Konsumentenpreise sind im Februar um 0,1% gestiegen

Der Landesindex der Konsumentenpreise (LIK) stieg im Februar 2020 im Vergleich zum Vormonat um 0,1% und erreichte den Stand von 101,6 Punkten (Dezember 2015 = 100). Gegenüber dem entsprechenden Vorjahresmonat betrug die Teuerung –0,1%. Dies geht aus den Zahlen des Bundesamtes für Statistik (BFS) hervor.
Der Anstieg um 0,1% im Vergleich zum Vormonat ist auf verschiedene Faktoren zurückzuführen, unter anderem auf die höheren Preise im Luftverkehr. Die Preise für Pauschalreisen ins Ausland sind ebenfalls angestiegen, gleich wie jene für Bekleidung und Schuhe nach Ende des Winterausverkaufs. Die Preise für Heizöl sowie jene für Hotelübernachtungen sind hingegen gesunken.
07.01.2020
Durchschnittliche Jahresteuerung von +0,4% im Jahr 2019
Der Landesindex der Konsumentenpreise (LIK) blieb im Dezember 2019 im Vergleich zum Vormonat unverändert beim Stand von 101,7 Punkten (Dezember 2015 = 100). Gegenüber dem entsprechenden Vorjahresmonat betrug die Teuerung +0,2%. 2019 belief sich die durchschnittliche Jahresteuerung auf +0,4%. Dies geht aus den Zahlen des Bundesamtes für Statistik (BFS) hervor.
12.12.2019
Produzenten- und Importpreisindex sinkt im November 2019 um 0,4%
Der Gesamtindex der Produzenten- und Importpreise sank im November 2019 gegenüber dem Vormonat um 0,4% und erreichte den Stand von 100,5 Punkten (Dezember 2015 = 100). Der Rückgang ist vor allem auf tiefere Preise für chemische und pharmazeutische Produkte zurückzuführen. Im Vergleich zum November 2018 ging das Preisniveau des Gesamtangebots von Inland- und Importprodukten um 2,5% zurück. Dies geht aus den Zahlen des Bundesamts für Statistik (BFS) hervor.
12.12.2019
Konjunkturaufhellung erst im Jahr 2021 erwartet
Bern, 12.12.2019 - Konjunkturprognose der Expertengruppe des Bundes; Winter 2019/2020 - Die Expertengruppe hält an ihrer bisherigen Einschätzung fest, dass sich die Schweizer Konjunktur 2020 nur moderat entwickelt. Mit einer allmählichen konjunkturellen Belebung ist erst für 2021 zu rechnen.

Nach 0,9 % für das Jahr 2019 erwartet die Expertengruppe für 2020 ein BIP-Wachstum von 1,7 % und für 2021 eines von 1,2 %. Sowohl die Beschleunigung des BIP-Wachstums 2020 als auch die Verlangsamung 2021 gehen aber auf den Effekt grosser Sportveranstaltungen zurück, der wenig konjunkturelle Relevanz hat.* Die konjunkturelle Grunddynamik dürfte 2020 ähnlich ausfallen wie im laufenden Jahr, bevor sie 2021 moderat anzieht.
04.12.2019
ESTV - Kreisschreiben 1-048-V-2019-d
Die Eidgenössische Steuerverwaltung hat das Kreisschreiben «Verwirkung des Anspruchs von natürlichen Personen auf Rückerstattung der Verrechnungssteuer gemäss Artikel 23 VStG in der Fassung vom 28. September 2018» publiziert. (mehr)
04.12.2019
Schweiz und Fürstentum Liechtenstein passen Mehrwertsteuer-Vereinbarung an
Mehrwertsteuerkontrollen über schweizerische Steuerpflichtige dürfen künftig auch in Liechtenstein durchgeführt werden und umgekehrt. Zudem können Mitarbeitende der liechtensteinischen Steuerverwaltung neu mittels Abrufverfahren Zollinformationen einholen. Diese geänderten Bestimmungen treten am 22. Dezember 2019 in Kraft. Der Bundesrat hatte diesen Änderungen an seiner Sitzung vom 20. November 2019 zugestimmt.
03.12.2019
Landesindex der Konsumentenpreise im November 2019
Die Konsumentenpreise sind im November um 0,1% gefallen

Der Landesindex der Konsumentenpreise (LIK) sank im November 2019 im Vergleich zum Vormonat um 0,1% und erreichte den Stand von 101,7 Punkten (Dezember 2015 = 100). Gegenüber dem entsprechenden Vorjahresmonat betrug die Teuerung –0,1%. Dies geht aus den Zahlen des Bundesamtes für Statistik (BFS) hervor.
Der Rückgang um 0,1% im Vergleich zum Vormonat ist auf verschiedene Faktoren zurückzuführen, unter anderem auf die gesunkenen Preise für Pauschalreisen ins Ausland sowie für die Hotellerie. Ebenfalls weniger bezahlt wurde für Fruchtgemüse sowie für Heizöl. Die Wohnungsmieten sowie die Preise für Schlafzimmermöbel sind hingegen gestiegen.
02.12.2019
ESTV - Quellensteuertarife 2020
Die Eidgenössische Steuerverwaltung ESTV hat die ersten Quellensteuertarife für das Jahr 2020 publiziert:
• Die Kantone AG, AR, BS, FR, GE, GL, JU, NE, TG, VD, VS und ZG haben die
   Tarifdatei erstellt.
• Die Kantone AI, BL, LU, NW, SO und TI verzichten auf eine Neuberechnung der Tarife.
• Die Kantone BE, GR, OW, SG, SH, SZ, UR und ZH werden neue Tarife berechnen,
  haben aber die Tarifdatei noch nicht erstellt.

02.09.2019
Hypothekarischer Referenzzinssatz bei Mietverhältnissen bleibt bei 1,5 Prozent
Der hypothekarische Referenzzinssatz beträgt 1,5 Prozent und verbleibt damit auf demselben Stand wie der letztmals publizierte Satz. Dieser gilt für die Mietzinsgestaltung in der ganzen Schweiz. Der Referenzzinssatz stützt sich auf den vierteljährlich erhobenen volumengewichteten Durchschnittszinssatz der inländischen Hypothekarforderungen. Er wird in Viertelprozenten publiziert. Der Durchschnittszinssatz, der mit Stichtag 30. Juni 2019 ermittelt wurde, ist gegenüber dem Vorquartal von 1,43 Prozent auf 1,41 Prozent gesunken.
02.09.2019
Detailhandelsumsätze im Juli 2019
Die um Verkaufs- und Feiertagseffekte bereinigten Detailhandelsumsätze sind im Juli 2019 im Vergleich zum Vorjahresmonat nominal um 1,5% gestiegen. Saisonbereinigt sind die nominalen Detailhandelsumsätze gegenüber dem Vormonat um 0,1% angewachsen. Dies zeigen die provisorischen Ergebnisse des Bundesamtes für Statistik (BFS). Die realen, um Verkaufs- und Feiertagseffekte bereinigten Detailhandelsumsätze sind im Juli 2019 im Vorjahresvergleich um 1,4% gestiegen. Die reale Entwicklung berücksichtigt die Teuerung. Gegenüber dem Vormonat sind die realen Detailhandelsumsätze saisonbereinigt um 0,1% zurückgegangen.
29.08.2019
BR - Das Budget 2020 mit integriertem Aufgaben- und Finanzplan 2021–2023 liegt vor
Ab heute ist das Budget 2020 in elektronischer Form auf der Webseite der Eidgenössischen Finanzverwaltung (EFV) aufgeschaltet. Die gedruckte Version erscheint Mitte September. (mehr, klicken)
29.08.2019
ESTV - Dossier Steuerinformationen: Neuer Artikel der Steuerinformationen zur STAF
Das Team Dokumentation und Steuerinformation hat in Zusammenarbeit mit der Hauptabteilung Steuerpolitik einen neuen Artikel «Bundesgesetz über die Steuerreform und die AHV-Finanzierung» (STAF) für das Dossier Steuerinformationen erarbeitet. Der Hauptteil dieses Texts gibt einen kurzen Überblick über die Massnahmen der STAF. (mehr, klicken)
27.08.2019
BVG-Kommission empfiehlt dem Bundesrat einen Mindestzinssatz von 1%
Die Eidgenössische Kommission für berufliche Vorsorge (BVG-Kommission) empfiehlt dem Bundesrat, den Mindestzinssatz in der beruflichen Vorsorge für 2020 weiterhin bei 1% zu belassen. Mit dem Mindestzinssatz wird bestimmt, zu wieviel Prozent das Vorsorgeguthaben der Versicherten im BVG-Obligatorium mindestens verzinst werden muss.
27.08.2019
Die Schweizer Wirtschaft ist 2018 stark gewachsen
Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung der Schweiz 2018
Das Bruttoinlandprodukt (BIP) der Schweiz verzeichnete 2018 einen Anstieg von 2,8% zu Preisen des Vorjahres. Das starke Wachstum war von einem günstigen Marktumfeld mit einem deutlichen Wiederaufschwung des Aussenhandels und einer starken Dynamik in der verarbeitenden Industrie geprägt. Das Bruttonationaleinkommen (BNE) zu laufenden Preisen nahm um 5,0% zu, was auf einen verbesserten Saldo der Einkommensbilanz mit dem Ausland zurückzuführen ist. Nebst den ersten Schätzungen des Bundesamtes für Statistik (BFS) für das Jahr 2018 werden die revidierten Ergebnisse für den Zeitraum 2016–2017 präsentiert. (mehr, klicken)
22.08.2019
Die Beschäftigung hat 2017 in allen Wirtschaftssektoren zugenommen
2017 wurden in der Schweiz nahezu 5,2 Millionen Beschäftigte gezählt, was im Vergleich zum Vorjahr einem Plus von 1,2% entspricht. Der tertiäre Sektor trug massgeblich zu dieser Entwicklung bei, aber auch der primäre und sekundäre Sektor verbuchten nach mehreren rückläufigen Jahren einen Beschäftigungsanstieg. Am stärksten nahm die Zahl der Beschäftigten in den grössten Unternehmen zu. Unter den sieben Grossregionen war die Genferseeregion am dynamischsten. Soweit die jüngsten Ergebnisse der Statistik der Unternehmensstruktur (STATENT) des Bundesamtes für Statistik (BFS).
22.08.2019
Steigende Produktion im sekundären Sektor
Die Produktion im sekundären Sektor hat im 2. Quartal 2019 im Vergleich zum Vorjahresquartal um 3,6% zugenommen. Der Umsatz ist um 2,4% angewachsen. Dieser Anstieg ist seit dem 1. Quartal 2017 ungebrochen. Dies zeigen die provisorischen Ergebnisse des Bundesamtes für Statistik (BFS).
08.08.2019
ESTV - MWST: Publikation der Entwürfe der Praxisfestlegungen der Hauptabteilung MWST
Heute wurde ein erster Entwurf zur Mehrwertsteuer-Praxis auf der Internetseite aufgeschaltet. Die Frist zur Stellungnahme läuft bis zum 3. September 2019. Der erste Entwurf bleibt jedoch auch nach der Praxis-Konsultation aufgeschaltet.
Zudem wurde auch ein zweiter Entwurf zur Praxisfestlegung auf der Internetseite aufgeschaltet. Dieser befindet sich in der Übersetzung und bleibt bis zur Aufschaltung der definitiven Version in den drei Landessprachen in dieser Form zur Verfügung. (mehr, klicken)
31.07.2019
Steuern / DBG / Kt. ZH: Representationskosten, Luxusfahrzeug
Ist ein Luxusgeschäftsfahrzeug steuerlich absetzbar? Die Steuerbehörde des Kantons Zürich rechnete einen entsprechenden Betrag zum deklarierten Reingewinn auf. Diese Vorgehensweise wurde vom Verwaltungsgericht des Kantons Zürich gestützt. (mehr, klicken)
26.07.2019
ESTV - Publikation zum Kapitaleinlageprinzip
Die Eidgenössische Steuerverwaltung hat im Rahmen des Kapitaleinlageprinzips die Kapitaleinlagen, die Rückzahlungen und weitere Veränderungen aktualisiert. (mehr, klicken)
25.07.2019
ESTV - Kreisschreiben 1-047-V-2019-d «Obligationen»
Das bisherige Merkblatt der ESTV über die steuerliche Behandlung von Obligationen vom April 1999 (S-02.122.1) wurde aufgrund des Wegfalls der Emissionsabgabe auf Fremdkapital angepasst. Zudem wurden einige formelle Anpassungen – jedoch keine weiteren materiellen Änderungen – vorgenommen. Da das Merkblatt keine gültige Form einer Publikation der ESTV mehr darstellt, wird diese Verlautbarung neu in Form eines Kreisschreibens publiziert und ist damit auch in einer italienischen Fassung verfügbar.  (mehr, klicken)
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